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Diese Peiner arbeiten im Winter draußen

Peine Diese Peiner arbeiten im Winter draußen

Peine. Minus neun Grad zeigte am Montag vielerorts im Peiner Land das Thermometer in den frühen Morgenstunden an. Wohl dem, der im warmen Büro arbeiten kann.

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„Schneeschieben macht gute Laune“, findet Gisela Schmidtmeier von Carlos for Men.

Quelle: Kathrin Bolte

Doch es gibt eine Vielzahl von Berufen, die im Freien erledigt werden - von Peinern, die auch im Winter starken Einsatz zeigen.

Doch das jemanden der Winter wirklich stören würde, kann nicht behauptet werden. „Ich liebe den Winter. Das ist doch klasse. Da bekommt man gleich richtig gute Laune“, sagte Gisela Schmidtmeier, die vor ihrem Geschäft „Carlos for Men“ den Weg frei räumte. „Das Schneeschieben gehört dazu. Da bewegt man sich und dann wird es schon warm“, hieß es weiter.

Bewegung hatten die Jungs von „Arbeitsschutzgerüste Dib“ zwar auch, doch sie müssen in diesen Tagen sehr vorsichtig auf den meterhohen Baugerüsten sein. „Klar ist es schöner im Sommer zu arbeiten“, sagte Alex Kloster, „doch jetzt ist es nun mal Winter. Wir müssen nun sehr vorsichtig sein, weil das komplette Gerüst vereist ist. Besonders auf den Metallstufen ist es rutschig“, gab er an.

Wenig beeindruckt von den eisigen Temperaturen zeigte sich auch Uwe Gorray von der Peiner Polizei. „Das Wetter ist doch herrlich. Da drehe ich meine Runden durch die Stadt, wie an anderen Tagen auch“, erklärte der Kontaktbeamte der Stadtwache Peine.

„Fensterputzen ist auch im Winter erforderlich“, sagte Carola Bentz, die bei „Westphal“ für den richtigen Durchblick sorgt. „Ich habe einen Hund. Der will auch morgens, mittags, abends raus“, lachte sie.

Hart trifft es in diesen Tagen auch die Taxifahrer, so wie Safet Rizani von „Hallo Taxi Peine“. „Solche Temperaturen sind schrecklich, aber wir müssen ja raus. Es sind auch mehr Fahrten also sonst, weil viele Menschen sich nicht auf die Straße trauen und lieber auf unser fahrerisches Können vertrauen“, sagte er. Hart aber wäre es auch, wenn keine Fahrten sind. „Das Stehen ist einfach nicht schön. Es wird schnell kalt im Auto und den Motor kann man ja nicht die ganze Zeit laufen lassen. Da weiß man manchmal nicht was das schlimmere Übel ist: das Fahren auf eisglatten Straßen oder das Stehen und Warten auf neue Kundschaft.“

bol

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