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Die Weihnachtsfrau fährt mit Schellengeläut

Stederdorfer Weihnachtsmarkt Die Weihnachtsfrau fährt mit Schellengeläut

Es duftet nach Waffeln und Glühwein, nach Bienenwachs und Tannengrün, und überall stehen gut gelaunte Menschen beisammen und genießen den ersten Adventssonntag: Beim Weihnachtsmarkt in Stederdorf war es gestern brechend voll.

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Alles im Blick: Übersicht über den Stederdorfer Weihnachtsmarkt bei der Eröffnung durch Ortsbürgermeister Gustav Kamps.

Quelle: Ralf Büchler

Peine-Stederdorf. Kalt genug, um Lust auf Glühwein zu wecken, aber nicht so kalt, dass man nicht gemütlich plaudernd zusammenstehen mochte: Keine Frage, das Wetter war gestern perfekt für einen Weihnachtsmarkt. Davon profitierte die Veranstaltung in Stederdorf, vor allem zur Kaffeezeit war zwischen den Buden kaum durchzukommen. „Das ist ja wie beim Lafferder Markt“, sagte ein junger Vater ein wenig verwundert, der Mühe hatte, im dichten Gedränge den Kinderwagen voranzuschieben.

Glücklicher als der kleine Lukas aus Edemissen kann ein Kind wohl kaum sein. Mit vor Begeisterung leuchtenden Augen drehte der knapp Einjährige auf dem Schoß seiner Mama die erste Karussell-Runden seines Lebens. Dabei war die Spannung riesig, denn man kann ja nie wissen, ob Papa und Oma immer noch da stehen und warten, wenn das Karussell eine weitere Runde gedreht hatte. Natürlich standen sie und Lukas winkte ihnen ein ums andere Mal zur Freude der umstehenden Menschen so begeistert zu, dass seine Mama ihn kaum festhalten konnte.

Ein wenig abseits gab es eine ganz andere Überraschung. Dort wartete die Weihnachtsfrau mit einer Kutsche auf Fahrgäste. Wenn das Pferd anzog, war das nicht zu überhören: Lustiges Schellengeläut verbreitete romantische Weihnachtsstimmung. Einige Schritte weiter konnten Kinder sogar auf Ponys reiten, die Weihnachtsmannmützen auf dem Kopf trugen.

Ebenfalls sehr beliebt war das Stockbrotbacken der Jugendfeuerwehr Stederdorf. Hier saßen die Kinder geduldig am Feuer und hielten ihren Teigling über die Glut – Fingerwärmen inklusive.

Natürlich gab es auch allerlei Dinge zu kaufen. Rosi Böhmke aus Uetze zum Beispiel bot in der Scheune am Café Duo Tiere aus Heu an. Beim Anfertigen dieser kleinen Kunstwerke ließ sie sich über die Schulter schauen.

Geschenkideen in Hülle und Fülle wurden im Saal des Gasthauses „Zur Sonne“ ausgestellt und angeboten. Schmuck, Kerzen, Bilder, Grußkarten, Edelsteine und vieles mehr lag für Kaufinteressierte bereit.

Kerstin Wosnitza

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