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„Die Eul‘ zu Pein“: Theaterstück von Pfarrer Blumenberg zu sehen

Peine „Die Eul‘ zu Pein“: Theaterstück von Pfarrer Blumenberg zu sehen

„Die Eul‘ zu Pein‘“ fliegt in die nächste Runde: Pfarrer Thomas Blumenberg bringt eine Erweiterung seines historischen Theaterstückes in die Peiner Festsäle zusammen mit der Vöhrumer Hukl-Bühne (PAZ berichtete). Termine sind der 11. und 12. Januar 2014.

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Von links: Pfarrer Thomas Blumenberg, Bürgermeister Michael Kessler und Hubert Klinke von der Hukl-Bühne freuen sich schon auf die erste Aufführung der Erweiterung von „Die Eul‘ zu Pein‘“ im Januar.

Quelle: mea

Bürgermeister Michael Kessler ist begeistert: „Ich hoffe, dass möglichst viele Peiner das Stück besuchen.“ Als „bunt und lebendig“ beschreibt Hubert Klinke von der Hukl-Bühne das Theater. „Die Peiner Geschichte wird erstmalig auf diese Weise dargestellt“, so Kessler.

Das Stück spielt um 1520. Blumenberg wird auch selber auf der Bühne zu sehen sein - als Straßenkehrer. „Für das Stück verlasse ich meine Kanzel“, so der Pfarrer. Aktuelle Bezüge vermischen sich mit der historischen Legende um die Peiner Eule. Neben der wirtschaftlichen Seite, dem Handel und Handwerk, sind in dem gereimten Stück leichte religiöse Züge zu beobachten. Blumenbergs künstlerische Freiheit erlaubte es ihm, die Entstehung des Peiner Freischießens mit einzubauen.

Doch nicht nur das Stück spielt in Peine. „Auch die Kostüme, das Bühnenbild und alles, was dahintersteht, wurde in Peine hergestellt“, so Blumenberg. Ehrenamtliche und Laienarbeit seien hier von großer Bedeutung gewesen.

Morgen Nachmittag werden Blumenberg und einige der 20 Schauspieler kostümiert über den Peiner Weihnachtsmarkt schlendern und für ihr Stück werben. Die Karten kosten je zehn Euro. Die erste Hälfte sei schon verkauft. Karten gibt es in der Kreissparkasse (Breite Straße), bei Gillmeister, in der Vöhrumer Bücherstube und im Kartenbüro des Kulturrings im Forum.

mea

  • Das Stück ist am Samstag, 11. Januar, 20 Uhr, und am Sonntag, 12. Januar, 19 Uhr, zu sehen.
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