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Deutschland ist Fußball-Weltmeister 2014: Die Peiner jubeln mit Jogis Jungs

Peine Deutschland ist Fußball-Weltmeister 2014: Die Peiner jubeln mit Jogis Jungs

Peine. Es wurde gefiebert, gezittert und gejubelt – letztlich mit Erfolg: Die deutsche Fußball-Nationalelf hat den begehrten Titel geholt. Die Weltmeisterschaft in Brasilien ging mit einem packenden Finale gegen Argentinien am Sonntag zu Ende. Heute werden die deutschen Spieler bei ihrer Ankunft in Berlin groß gefeiert.

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Im Freudentaumel: Die deutsche Mannschaft am Sonntag nach dem Finalsieg in Rio de Janeiro.

Quelle: dpa

Die Bundeshauptstadt, die Nation, ja die ganze Welt jubelt für Trainer Joachim Löw und „seine Jungs“. Auch bekannte Peiner freuen sich über Deutschlands vierten WM-Sieg. Die PAZ hat sich umgehört:

„Das war ganz großes Kino“, fasst der Geschäftsführer des Kulturrings Peine, Christian Hoffmann, die Leistung des deutschen Teams zusammen. Die Mannschaft sei nun reif gewesen für den Titel. „Das war die Krönung der Aufbauarbeit der letzten Jahre“, so Hoffmann. Das Finale habe er als Kampfspiel und Dramatik pur empfunden – mit dem erlösenden Tor zum Schluss.

Bernhard Michels, Vorsitzender des Industrie-Vereins Peine, hat sich außerordentlich über den Sieg gefreut: „Die Deutschen haben den Teamgeist über die einzelnen Fußball-Superstars gestellt – deshalb sind sie verdient Weltmeister geworden.“

Gerade weil die Fußballweltmeisterschaft nicht jährlich, sondern alle vier Jahre ausgetragen würde, sei der Titel etwas ganz Besonderes. Davon ist der Peiner DFB-Stützpunkttrainer Kiriakos Aslanidis überzeugt. „Das ist ein Erfolg, auf den viele lange Zeit hingearbeitet haben“, sagt der Sportler. Der Titel sei etwas Bleibendes, trotz der guten Platzierungen der Deutschen Mannschaft in den WM-Jahren zuvor.

Für NDR-Entertainer Michael Thürnau ist Bastian Schweinsteiger sein WM-Held. „Unglaublich, welche Motivationskünste er an den Tag gelegt hat“, so der Adenstedter. Für ihn sei der Turnier-Sieg eine Überraschung. „Damit hätte ich nicht gerechnet.“

Trotz aller Freude und „Glückseligkeit“ über den Titel für Deutschland bleibt für Peines Superintendent Dr. Volker Menke ein Wermutstropfen: „Es war schade zu sehen, wie einzelne Spieler fertiggemacht wurden, etwa im Spiel Deutschland gegen Brasilien.“ Fußball bleibe letztlich doch ein Spiel und habe auch viel mit Glück zu tun. „Unsere Fähigkeiten sind Geschenke, für die wir dankbar sein müssen“, so Menke.

ck

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