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"Des Teufels General" kommt in die Festsäle

Peine "Des Teufels General" kommt in die Festsäle

Peine. „Des Teufels General“ kommt nach Peine: Das Schauspiel wird am Dienstag, 23. Februar, um 20 Uhr im Stadttheater Peiner Festsäle aufgeführt. Die Inszenierung ist eine Produktion des Euro-Studio Landgraf. Die Hauptrolle spielt Gerd Silberbauer, der vielen Zuschauern aus dem Fernsehen bekannt sein dürfte.

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Gerd Silberbauer als des "Teufels General".

Quelle: oh

„Des Teufels General“ ist ein Drama in drei Akten von Carl Zuckmayer von 1946/1967. Die Uraufführung der ersten Fassung war am 14. Dezember 1946 am Schauspielhaus Zürich. Am 8. November 1947 folgte die deutsche Erstaufführung am Hamburger Schauspielhaus und im Juni 1948 bereits die Aufführung in den Peiner Festsälen. Kulturring-Geschäftsführer Christian Hoffmann hat in seinem Archiv einen gut erhaltenes Infoblatt aufgestöbert. „Wir freuen uns, diesen Klassiker nun nach 68 Jahren wieder auf der Bühne der Peiner Festsäle zu präsentieren“, so Hoffmann.

Die Geschichte spielt in Berlin, im Spätherbst 1941. Zu Ehren einiger beurlaubter Front-Offiziere gibt Fliegergeneral Harras, der von der Gestapo verdächtigt wird, in die Sabotage-Affäre um mysteriöse Abstürze von Kampfmaschinen verwickelt zu sein, in einem Berliner Restaurant eine Gesellschaft. Dabei scheut sich der Draufgänger nicht, das NS-Regime – unter anderem in Gestalt des NS-Kulturleiters Schmidt-Lausitz – zu düpieren. Nachdem Harras Bekanntschaft mit den Inhaftierungs- und Verhörmethoden der Gestapo gemacht hat, stellt ihm Schmidt-Lausitz ein Ultimatum: Innerhalb von zehn Tagen muss er herausfinden, wer der Urheber der Sabotage-Akte ist, sonst…

Als die Abendblätter die Nachricht vom Flugzeugabsturz des jungen Oberst Eilers überbringen, der auch der Sabotage zum Opfer fiel, ist Harras bestürzt. Der Tod des Freundes zwingt ihn dazu, seine Verantwortung und Mitschuld anzuerkennen. In der Hoffnung, die Affäre gemeinsam mit Chefingenieur Oderbruch aufzuklären, macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit – mit ungeahnten Folgen.

Gefördert wird die Aufführung durch die Augustin-Stiftung Peine.

Tickets gibt es je nach Platz-Kategorie für 20 bis 27 Euro im Ticketbüro des Kulturrings im Forum Peine, Winkel 30. Unter der Rufnummer 05171/15666 oder per E-Mail an ticket@kulturring-peine.de können die Tickets auch vorbestellt werden.

Weitere Infos finden Sie unter www.kulturring-peine.de

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