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Defizit sinkt in Peine von 6,2 auf sechs Millionen Euro

Peine Defizit sinkt in Peine von 6,2 auf sechs Millionen Euro

Peine. Das Defizit in der Stadt Peine sinkt von 6,2 Millionen Euro auf sechs Millionen Euro. Das ist das Ergebnis des Nachtragshaushaltes 2014, der jetzt in den Ortsräten Stederdorf (4. Juni) und Vöhrum (10. Juni) sowie im Ausschuss für Planung und öffentliche Sicherheit am Mittwoch, 11. Juni, ab 17 Uhr im Rathaus vorgestellt wird. Eine Kreditaufnahme ist weiterhin nicht nötig.

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Die Stadt Peine kann im Nachtragshaushalt 2014 das Defizit senken.

Quelle: A

Warum ist das sogenannte strukturelle Defizit gesunken? Dabei spielt laut dem Leiter des Amtes Finanzen, Christian Axmann, „vor allem ein erhöhter Gemeindeanteil an der Einkommensteuer um etwa ein Prozent gegenüber der bisherigen Planung eine große Rolle“.

In diese Projekte investiert Peine trotz des Defizites kräftig:

In Stederdorf soll in den Jahren 2015 und 2016 eine neue dreizügige Grundschule an der Straße „Am Wehrturm“ gebaut werden: Die Kosten liegen bei etwa acht Millionen Euro. Mit dem Nachtrag sollen die Planungskosten in Höhe von 866 500 Euro bereitgestellt werden.

Daneben soll die Hainwaldschule in Vöhrum in den gleichen Jahren zukunftsfähig aufgewertet werden - unter anderem sind Maßnahmen für den Ganztagsbetrieb und zur Inklusion vorgesehen. Dafür sind 4,2 Millionen Euro geschätzt - im vorgelegten Nachtrag sind 563 500 Euro für Planungskosten vorgesehen.

Wegen der ausgesetzten Sanierung des Goltzplatzes (PAZ berichtete) will die Stadt die Sportanlage am Emil-Werner-Baule-Weg für den Schulsport erneuern. Neben der Wallschule werden dann auch das Ratsgymnasium und die Burgschule diesen Sportplatz nutzen. Laut Vorschlag der Stadtverwaltung soll es dort eine Laufbahn und ein Kleinspielfeld mit einer Tartanoberfläche geben. Dazu werden Mängel beseitigt und Flächen für unter anderem Hochsprung, Basketball und Fußball neu gestaltet. Die Kosten betragen 415 000 Euro.

Zur Unterbringung von Asylbewerbern am Lehmkuhlenweg soll ein bestehendes Gebäude für 160 000 Euro für diesen Zweck hergerichtet werden.

Für die Verbesserung der nachschulischen Betreuung von Schülern werden zusätzliche Angebote geschaffen. Das notwendige Geld für Sachaufwendungen und Investitionen in Höhe von 65 700 Euro sieht der Nachtragshaushalt vor.

Und die Stadt will in der „südlichen Peripherie“ zusätzlichen Grund und Boden im Wert von 180 000 Euro kaufen.

tk

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