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Debatte über den neuen Namen P3: „Moderne Bezeichnung für modernes Bad“

Peine Debatte über den neuen Namen P3: „Moderne Bezeichnung für modernes Bad“

Gesprächsthema Nummer 1 in Peine ist derzeit der neue Name P3 für das Bad am Neustadtmühlendamm (PAZ berichtete). Eine Jury - unter anderem mit Bürgermeister Michael Kessler - hatte sich am Freitag für diesen Namen entschieden, und seitdem gibt es zahlreiche P3-Befürworter, aber auch Kritiker. Vorher hatte die Jury etwa 1000 Namensvorschläge gesichtet, die nach einem Aufruf der Stadtwerke Peine und der PAZ (als Medienpartner) eingesendet worden waren.

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Eine prominent besetzte Jury hatte über den Namen für das neue Peiner Bad abgestimmt. Ausriss oben: So berichtete die PAZ am Sonnabend über die Entscheidung für den Namen P3.

Quelle: A

Was sagt Stadtwerke-Chef Ralf Schürmann zu der kontroversen Diskussion? „Mit P3 bekommt unser neues Bad einen überzeugenden Namen, den wir zu einer echten Marke für das Peiner Land ausbauen können. Wir haben im Vorfeld Bedingungen festgelegt, die der neue Name erfüllen muss. Kurz, griffig und einprägsam soll er sein, einen Bezug zu Peine haben, sich abheben von anderen Bädern und gut zu vermarkten sein“, betont er.

P3 erfülle alle diese Bedingungen. Das „P“ stehe für Peine, die „3“ verweise sowohl auf den Angebots-Dreiklang von Freibad, Hallenbad und Sauna, als auch auf die drei Generationen - vom Enkel bis zur Großmutter - „die sich alle in unserem Familienbad wiederfinden und wohlfühlen sollen“. P3 ist laut dem Geschäftsführer „eine moderne Bezeichnung für ein modernes Bad“. Sie sei grafisch hervorragend umzusetzen und lasse sich für eine erfolgreiche Vermarktung nutzen. Schürmann weiter: „Da sich das P3 im Wesentlichen als Bad für das Peiner Land versteht, sind Verwechselungen mit anderen Einrichtungen außerhalb der Region nicht zu befürchten. Und schließlich: P3 leitet sich unmittelbar aus einem Wettbewerbs-Beitrag ab.“

In der Jury saßen neben Schürmann und Kessler auch Dietmar Meyer (SPD), Gerhard Bietz (CDU), Elke Kentner (Grüne), Helmut Döhne (Schwimmverein), Isabell Rühle (Badegäste) und Christina Kuttkat (PAZ). Aus den 1000 Vorschlägen filterten die Jury 48 Namen, über die zuletzt diskutiert wurde. Am Ende fiel das Votum auf den P3-Vorschlag von Bärbel Brinkmann aus Edemissen.

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