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Debatte in Duttenstedt beendet: Bushaltestelle kommt zum Ehrenmal

Peine Debatte in Duttenstedt beendet: Bushaltestelle kommt zum Ehrenmal

Peine. Ortsbürgermeister Michael Ramm (SPD) und der Duttenstedter Ortsrat haben gut gearbeitet - und so konnte eine lange Auseinandersetzung friedlich beendet werden: Die Bushaltestelle an der Ortsdurchfahrt soll nun am Ehrenmal errichtet werden, mit einer Querungsmöglichkeit für Fußgänger aus dem südlichen Teil des Dorfes (PAZ berichtete).

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Debatte beigelegt: Die Bushaltstelle an der Ortsdurchfahrt in Duttenstedt soll zum Ehrenmal in die Ortsmitte verlegt werden.

Quelle: A

Dies ist das deutliche Ergebnis einer Bürgerbefragung, das Ramm gestern im städtischen Ausschuss für Planung und öffentliche Sicherheit erläuterte. Das Gremium nahm dies zustimmend zur Kenntnis. Zumal Stadtbaurat Hans-Jürgen Tarrey ergänzte, dass dies die verkehrssicherste der diskutierten Varianten sei.

Einem Antrag der CDU-Stadtratsfraktion, eine Überquerungshilfe für Fahrradfahrer und Fußgänger am Kreisel an Heinrich-Hertz-Straße in Stederdorf anzulegen, folgte der Ausschuss nicht. Ordnungsamtsleiter Lutz Hoffmann erläuterte dazu, dass grundsätzlich keine Radfahrer auf der Ostumgehung fahren dürfen, die Sicht zur Querung im Kreisel für alle Beteiligten schlecht sei und die geringe Zahl der Nutzer die hohen Kosten nicht rechtfertige.

An einem Novembertag sei exakt ein Radfahrer gezählt worden, Autofahrer würden mit einer Querung gar nicht rechnen. Zudem gebe es 350 Meter weiter nördlich am Mühlenweg eine Überquerungsmöglichkeit.

Günter Schmidt beharrte für die CDU auf dem Antrag. Er verwies auf die Lösung am Ascherslebener Kreisel. Außerdem seien die Autos am Mühlenweg schneller als die erlaubten 70 Stundenkilometer und würden erst am Kreisel das Tempo drosseln.

Einmütig wurden die Sanierung der Neuen Straße in der Südstadt und der Abbau der Strommasten der Salzgitter AG zwischen Peine dem Umspannwerk Hallendorf begrüßt.

Polizei-Chef Bernhard Bergmann erläuterte die Unfallstatistik 2012. Auch wenn die Zahl der Unfälle zurückging, sei der Anstieg bei den Verkehrstoten von vier auf elf erschreckend. Es werde weiter aufmerksam kontrolliert und verstärkt außerhalb geschlossener Ortschaften, kündigte Bergmann an.

jti

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