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Dänisches Bettenlager zieht um

Peine Dänisches Bettenlager zieht um

Peine. Paukenschlag: Das Dänische Bettenlager, das bislang seinen Sitz an der Stederdorfer Straße hat, schließt die Filiale in der Innenstadt und wechselt ins Gewerbegebiet Stederdorf.

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Das Dänische Bettenlager in Peine zieht um.

Quelle: A

Die Betten- und Einrichtungsfirma wird laut Sprecher Michael Rotermund „am Montag, 27. April, im ehemaligen Tiergarten-Geschäft an der Caroline-Herschel-Straße 2 neben Kaufland eröffnen“. Die Fläche beträgt dort etwa 800 Quadratmeter. Tiergarten war nach der Übernahme durch den Tiernahrungshandel Fressnapf geschlossen worden (PAZ berichtete).

Das Dänische Bettenlager, das vor allem Möbel und Einrichtungsgegenstände für Schlafzimmer, Wohnzimmer und Esszimmer anbietet, hat seinen Peiner Sitz bereits seit 1988 an der Stederdorfer Straße. Doch zuletzt hatte sich der Konzern über zu wenig Verkaufsfläche, zu wenig Parkplätze und Schwierigkeiten beim Be- und Ausliefern an der dortigen Stelle beklagt. Deswegen war das Dänische Bettenlager schon seit längerem auf der Suche nach einem neuen Filial-Standort in der Fuhsestadt und hat ihn jetzt gefunden.

Und was passiert jetzt mit den Geschäftsräumen an der Stederdorfer Straße? Eigentümer Jürgen Wendt aus Wedemark ist ganz entspannt, denn der Mietvertrag mit dem Dänischen Bettenlager läuft noch länger. Er sagt: „Es ist schade, dass die Firma auszieht, aber es gibt bereits großes Interesse für die zirka 800 Quadratmeter große Fläche in bester Innenstadt-Lage.“ Der 72-Jährige denkt noch darüber nach, ob er den Geschäftskomplex an der Stederdorfer Straße verpachten oder verkaufen soll. „Das kommt auf die Angebote an“, so Wendt.

Zusätzlich besitzt der Wedemarker in direkter Nähe eine 350 Quadratmeter große Fläche - neben dem Ärztehaus an der Werderstraße 14. Der Platz wird jetzt als Parkfläche genutzt. Der Eigentümer erklärt: „Hier könnte man mehrgeschossig ein kombiniertes Geschäfts- und Wohnhaus oder ein Bürogebäude bauen.“

Wendt werde jetzt die Angebote sondieren und sich dann „für die optimale Lösung entscheiden, die auch für Peine gut sein wird“.

tk

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