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DRK Peine: Langeheine legt Stellvertreter-Amt nieder

Peine DRK Peine: Langeheine legt Stellvertreter-Amt nieder

Peine. Günter Langeheine hat sein Amt als stellvertretender Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Peine niedergelegt. Gestern wurde er bei der Mitgliederversammlung vom amtierenden Vorsitzenden Rainer Badur verabschiedet. Im Kreisverband Peine war Langeheine Beisitzer im Vorstand. „Ich gehe als Gewinner aus dem Amt“, sagte der 71-Jährige. Ein Nachfolger für das Stellvertreter-Amt steht noch nicht fest.

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Blumen zum Abschied beim DRK: Günter Langeheine (Mitte) mit dem Ortsvereins-Vorsitzenden Rainer Badur (rechts) und dem Kreisverbands-Vorsitzenden Hans-Jürgen Ossenberg.

Der frühere Kämmerer der Stadt Peine kam 2006 zum Peiner DRK-Ortsverein und wurde 2007 dessen Vorsitzender als Nachfolger des verstorbenen Arthur Warstat. 2012 gab es einen Ämterwechsel: Badur wurde Vorsitzender und Langeheine sein Stellvertreter.

Zu seinen Beweggründen, dem DRK beizutreten sagte Langeheine zur PAZ: „Rainer Badur, der ebenfalls in der Verwaltung tätig war und mich schon kannte, bat mich seinerzeit, das Amt zu übernehmen.“ Der damalige Stellvertreter Badur musste nicht lange bitten, Langeheine willigte schnell ein. „Mir gefällt der humanitäre Gedanke, der hinter allem steht“, erklärte Langeheine. „Außerdem zieht man aus dem Ehrenamt ja auch einen eigenen Nutzen und wird langsamer älter, als wenn man nichts tun würde.“ Nun sei aber aus Altersgründen Schluss, „im Mai werde ich schließlich 72“.

Vor der Versammlung gestern Abend sagte er: „Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören. Der Ortsverein Peine ist in Ordnung, richtig aufgestellt und finanziell gesund.“ Er scheide zwar aus dem Vorstand aus, bleibe dem Verein aber erhalten.

Vieles habe sich in den sieben Jahren Vorstandsarbeit geändert. Langeheine nannte unter anderem die Entscheidung für das Peiner Forum als zentralen Ort für die Blutspende-Termine. Es sei angenommen worden und ein „Volltreffer“. „Überall nimmt die Zahl der Blutspender ab, bei uns nicht. Es war die richtige Lösung, der richtige Weg, es ist für uns einfacher geworden“, betonte er.

Die „Familie Rotes Kreuz“ liegt dem 71-Jährigen am Herzen. Langeheine abschließend: „Das Miteinander und die menschlichen Beziehungen sind mein Gewinn - und den nehme ich mit.

jti

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