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DBE bei der Arbeitssicherheit Spitze

Peine DBE bei der Arbeitssicherheit Spitze

Peine. Die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE) hat gestern das Gütesiegel „Sicherheit mit System“ zum vierten Mal verliehen bekommen.

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Fünf Urkunden für besondere Verdienste in der Arbeitssicherheit konnte Helmut Ehnes (l.), Leiter der Präventionsabteilung, überreichen.

Quelle: Pifan

„Damit zeigte sich erneut, dass die DBE zur Spitzengruppe der deutschen Industrie in der Arbeitssicherheit zählt“, sagte Helmut Ehnes, Leiter der Prävention der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie.

Fünf Urkunden nahmen die DBE-Mitarbeiter mit den beiden Geschäftsführern Borries Raapke und Dr. Thomas Lautsch entgegen. Neben dem Standort Peine mit der Zentrale der DBE und der DBE Technology gab es die Auszeichnungen auch für die Standorte Schacht Konrad sowie Gorleben und Morsleben. In seiner Begrüßung ging Dr. Lautsch vor allem auf Schacht Konrad ein: „Dort wollen wir weitere Tätigkeiten aufnehmen und deshalb ist es wichtig, dass die Arbeitssicherheit gut funktioniert“, sagte er.

Arbeitssicherheit nimmt bei der DBE einen hohen Stellenwert ein. So bekam das Unternehmen mit Sitz an der Peiner Eschenstraße 2014 die höchste Zertifizierung der renommierten Gutachterorganisation DNVGL. Die Peiner DBE spielt damit in globaler Liga auf Spitzenplätzen mit, was angesichts der Aufgaben rund um die Entsorgung radioaktiver Abfälle auch ganz wichtig ist.

Die Berufsgenossenschaft hat die Vision, die Arbeitsunfälle auf null zu senken. Dass das zeitnah nicht realistisch ist, bekannte auch Ehnes. Die DBE sei aber an der Vision schon sehr nahe dran. „Doch gerade deswegen gilt es, die Anstrengungen zu verdoppeln oder gar zu verdreifachen“, sagte er.

Besonders lobende Worte hatte Ehnes für das Management der DBE. „Wenn die Vorgesetzten nicht auf die Arbeitssicherheit achten, kommt es auch nicht bei den Mitarbeitern an“, sagte er und bekannte, dass die Sensibilität für das Thema bis in die Spitze des Unternehmens spürbar sei. Zudem dankte Dr. Lautsch dem Bundesamt für Strahlenschutz als Auftraggeber, das das Engagement der DBE unterstützt.

pif

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