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Champions-League-Finale zog die Fans im Peiner Land in den Bann

Peine Champions-League-Finale zog die Fans im Peiner Land in den Bann

Peine. Samstagabend in Peine: Champions-League-Zeit - die Straßen waren wie leergefegt. Ob zu Hause, in Kneipe, Vereinsheim oder Festzelt, das spannende Finale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayer München zog die Menschen in den Bann.

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Champions-League-Finale: Ob zu Hause, in Kneipe, Vereinsheim oder Festzelt, das spannende Spiel am Sonnabend zog die Menschen in den Bann.

Quelle: rb

In der voll besetzten Gaststätte „Zur Börse“ war eine große Leinwand aufgebaut. „Unsere Gäste haben schon gespannt ab 18 Uhr die Vorberichte gesehen“, sagte Wirtin Heidi Bogner. Die Bayernfans überwogen 80 zu 20 Prozent, viele hatten Trikots an.

Fanmäßig ausgeglichen ging es im Maxim zu, wo das Spiel auf einem Flachbildfernseher gezeigt wurde. „Das Spiel ist wunderbar. Das ist ein großer Erfolg für Deutschland, dass beide Teams im Finale gegeneinander antreten“, freute sich der Wirt Panagiotis Panagiotoglou.

Im Owl Town Pub ließ sich ebenfalls keine klare Fan-Mehrheit erkennen, alle Spieler wurden bejubelt. Es gab einen Fernseher an der Bar und eine Leinwand in der Raucherecke. Gast Sonja Neuberger ist kein großer Fußballfan, hatte sich aber trotzdem das Champions-League-Finale angeschaut: „Wenn ich mich für eine Mannschaft entscheiden müsste, dann eher für Dortmund.“

Bürgermeister Michael Kessler (SPD) konnte das Fußballspiel nicht via TV verfolgen. Das Peiner Stadtoberhaupt war auf Herrentour, hatte aber ein Radio dabei. Kessler diplomatisch: „Ich habe keinen persönlichen Favoriten in dem Champions-League-Finale gehabt. Für mich zählte vor allem der Erfolg, dass zwei deutsche Teams gegeneinander antraten.“

CDU-Kreisverbandsvorsitzender Christoph Plett hatte das Spiel mit seiner Familie vor dem heimischen Fernseher verfolgt. „Ein Superspiel und sehr spannend. Wir waren sehr überrascht, dass Dortmund zu Beginn so viel Druck gemacht hat te und durchlebten ein paar bange Minuten. Es wäre tragisch gewesen, wenn die Bayern den Cup beim dritten Mal nicht gewonnen hätten.“

„In London schien die Sonne - eine fantastische Atmosphäre und ein fantastisches Spiel“, sagte Hubert Meyer, Trainer beim Kreisligisten TSV Dungelbeck, der das Spiel live im Wembley-Stadion sah. „Klopp hatte mit seinen Dortmundern die Münchener anfangs überrascht, wenn da ein Tor gefallen wäre, ich weiß nicht, was dann passiert wäre. Aber mit zunehmender Dauer haben sich die Bayern reingespielt.“ Meyer zollte Arjen Robben großes Lob. „Er hat die Vertretermentalität, die ein Stürmer braucht, immer wieder hinzugehen und es immer wieder zu versuchen, bis er seine Ware beziehungsweise sein Tor los wird.“ Meyer hatte zwar leichte Sympathien für den „Underdog“ Dortmund. „Ich gönne Jupp Heynckes den Titel aber von ganzem Herzen.

jti/mgb

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