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CDU-Politiker sprachen mit Verteidigungsexperten

Peine CDU-Politiker sprachen mit Verteidigungsexperten

Peine. Den Bundestagsabgeordneten und verteidigungspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Henning Otte aus Uelzen hatte deshalb CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett eingeladen.

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Sprachen über das Thema Sicherheit (v.l.): Der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Henning Otte, der CDU-Landratskandidat Dr. Burkhard Budde und die CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann.

Peine. Das Gefühl der Unsicherheit ist ein täglicher Begleiter vieler Bürger. Umso wichtiger sei es, sich mit dem Thema zu beschäftigen, meint der CDU-Landratskandidat Dr. Burkhard Budde.

In einem Gespräch mit der Peiner CDU-Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann, dem Peiner Ratsherrn und Oberstleutnant der Reserve Gerhard Bietz sowie weiteren Reservisten erläuterte der Gast den sicherheitspolitischen Kompass der Bundesregierung.

Otte lobte die Arbeit der Reservisten: „Wir können auf die freiwillige Reservistenarbeit nicht verzichten. Die Reservisten sind ein starker Rückhalt in der Gesellschaft, Mittler zwischen Bundeswehr und Gesellschaft sowie Stütze bei Einsätzen für die Sicherheit.“

Bietz wies auf das Potenzial der Menschen hin, die nicht „beordert“ sind, das heißt, die nicht regelmäßig an Wehrübungen teilnehmen, aber „für das Vaterland etwas tun wollen“. Auch Pahlmann warb für eine „größere Vernetzung der Reservisten in andere Hilfsorganisationen wie dem Technischen Hilfswerk“.

Otte wies auf die „Neuausrichtung der Bundeswehr“ angesichts weltweit sich laufend wandelnder Rahmenbedingungen hin. Dazu zählten nicht nur eine Strukturreform, sondern auch ein neues Selbstverständnis sowie die Zunahme zivil-militärischer Zusammenarbeit. Die Polizei könne bei großen Terroranschlägen oder Naturkatastrophen schon jetzt die Hilfe der Bundeswehr anfordern.

Mehr Geld für mehr Personal und eine bessere Ausrüstung zu fordern, sei Ausdruck der Fürsorge für die Soldaten, die Deutschlands internationale Verantwortungen wahrnehmen, „in Einsatzgebieten immer mit einem Mandat und mit Partnern“.

Budde, der während seiner Ausbildung die Militärseelsorge kennengelernt hatte, betonte die Achtung und Wertschätzung der breiten Bevölkerung für den Dienst der Soldaten für Frieden und Freiheit sowie für Achtung der Menschenrechte, „was es früher leider aus ideologischen Gründen so nicht gegeben hat“.

jti

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