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CDU: Burka-Verbot und Großraumticket

Kreis Peine CDU: Burka-Verbot und Großraumticket

Peine. Im Mittelpunkt des CDU-Kreisparteitages, der im Peiner Forum stattfand, standen die Kommunalwahlen. Zu Beginn hielt Landratskandidat Dr. Burkhard Budde eine Rede, in der er sich bei den vielen „helfenden Händen“ im Blick auf die Plakatwerbung und die Verteilung der Flyer bedankte, „aber auch für die Entschlossenheit und Geschlossenheit der Partei sowie die politische Überzeugungsarbeit der Mitglieder“.

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Am Rande des Kreisparteitages: Die lokalen CDU-Spitzenpolitiker (von links) Christoph Plett, Michael Kramer, Andreas Meier und Hans-Werner Fechner.

Nach 16 Jahren sei ein Wandel im Landkreis sowie in der Stadt Peine nötig und möglich. Aus einem „roten Nest“ könne ein „offenes Nest“ werden. Zusammenfassend sagte Budde: „Ich möchte ein unabhängiger Anwalt aller Bürger und nicht nur einer Partei sein.“

Als weiterer Höhepunkt wurde die Rede des Kreisvorsitzenden Christoph Plett von den 70 Delegierten verfolgt. Plett stellte fest, dass die CDU Peine für ein Burka-Verbot sei. „Vollverschleierung behindert die Integration. Sie ist ein Symbol gegen die Gleichberechtigung und Würde der Frau. Sie soll künftig verboten werden, wo dies für unser Zusammenleben und die öffentliche Ordnung notwendig ist. Wir wollen, dass alle Menschen in Deutschland ihr Gesicht zeigen.“

Der Fraktionsvorsitzende Hans-Werner Fechner aus dem Kreistag ging auf die zu Ende gehende Wahlperiode ein. Dabei warnte er vor Landräten, denen ein Aufgabenbereich wie der Landkreis Peine nicht reiche und die - ohne die Menschen vor Ort mitzunehmen - nach der Vereinnahmung von Landkreisen wie Hildesheim verlangten.

Zudem verwies er auf die Aktivitäten der Kreistagsfraktion, die sich mit 52 Sachanträgen einbrachte. Besonders hob er die jährlichen Klausurtagungen der CDU-Fraktion hervor und verwies auf die große Chance der Förderung der Fraktionsgemeinschaft hin. Die Querelen zum Thema Windenergie-Ausbau „sowie der mangelhafte Einsatz des Landkreises“ beim Busverkehr standen im Zentrum des Berichtes aus dem Großraumverband Braunschweig von Michael Kramer. Im Zugverkehr forderte er einen Anschluss Peines an das S-Bahnnetz von Hannover und einen Großraumtarif zwischen dem Zweckverband Braunschweig und der Region Hannover.

ale

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