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Burgschule feiert 325-jähriges Bestehen

Peine Burgschule feiert 325-jähriges Bestehen

Peine. Mit einem großen Festakt begeht die Burgschule am morgigen Donnerstag ihr 325-jähriges Bestehen. Zuvor gibt es einen Gottesdienst in der benachbarten katholischen Kirche. Am Nachmittag ist ein öffentliches Jubiläumsfest geplant.

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Die Burgschule heute.

Quelle: mic

Bei der Vorbereitung der Feierlichkeiten haben die Schüler kräftig mitgeholfen, diese Woche gab es dazu drei Projekttage. Beim Festakt sind mehrere musikalische Beiträge und am Nachmittag beim öffentlichen Fest auch Aufführungen und Mitmachspiele geplant. Dabei müssen beispielsweise Kinderbilder dem richtige Lehrer zugeordnet werden. In den Klassenräumen gibt es Ausstellungen zum Thema „Schule im Wandel der Zeit“. Aufgegriffen werden sollen die Christenverfolgung, Sportunterricht in den 50er-Jahren oder die Schule der Zukunft. Eröffnet wird der Festakt von Peines Bürgermeister Michael Kessler. Weitere Redner werden sein die stellvertretende Landrätin Doris Meyermann, der Leiter der Landesschulbehörde Walter-Johannes Herrmann, Religionspädagoge Franz Thalmann vom Bistum Hildesheim sowie die Fördervereinsvorsitzende und Elternratsvorsitzende der Grundschule, Kathinka Plett. Schulleiter Jan-Philipp Schönaich wird das Programm moderieren. Die Grund- und Hauptschule Burgschule ist seit 1993 offene Ganztagsschule in den Klassen 1 bis 10. Das Konzept sieht das gemeinsame Lernen bis zur zehnten Klasse vor. „Unser Ziel war es, durch den Anschluss der 10. Klasse das Leistungsniveau zu stärken.“ Und das sei auch gelungen: Zwei Drittel aller Burgschul-Absolventen haben den Realschulabschluss in der Tasche, ist Schönaich stolz. Ein Erfolgsmodell sei auch die Kooperation mit dem Ratsgymnasium, die den Burgschülern den Wechsel in die Eingliederungsklasse des Gymnasiums ermöglicht. Um für alle Altersstufen interessant zu bleiben und um eine bessere Lehrer- und Unterrichtsversorgung zu bekommen, soll die Burgschule zur Oberschule werden, sagt Schönaich. Allerdings ohne gymnasiale Oberstufe. Die entsprechenden Anträge seien bereits gestellt, aber noch nicht endgültig entschieden worden. Einzigartig sei die Lage der Burgschule, betonte Schönaich. Durch den benachbarten Kindergarten und die geplante Krippe an den Kammerwiesen sei an der Burgstraße die Betreuung und Beschulung vom ersten Lebensjahr an möglich.

mic

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