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Burgschule: Drohmail warnte vor angeblicher Infektion

Fälschung Burgschule: Drohmail warnte vor angeblicher Infektion

Erneute Drohmail eines anonymen Absenders in der Burgschule. Schulleiter Jan-Philipp Schönaich sagte: „In der Mail stand die Aufforderung, sofort unsere Schule zu schließen, da angeblich ein Schüler eine lebensgefährliche Infektionskrankheit habe und die anderen Kinder anstecken könne.“ 

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Der Eingang der Burgschule an der Burgstraße: Es ging dort erneut eine Drohmail ein.

Quelle: Foto: Archiv

Peine. Ansonsten drohe laut der Aussage vermeintlicher Ärzte große Gefahr für alle. Schönaich geht davon aus, dass jemand bewusst Panik schüren wollte. Doch die Mail war glücklicherweise eine Fälschung.

Der Schulleiter, der die Mail mit einer unbekannten Googlemail-Adresse um 7.20 Uhr entdeckte, behielt einen kühlen Kopf und informierte sofort Polizei und die Stadt Peine als Schulträger. Vertreter des Ordnungsamtes sowie des Gesundheitsamtes gaben Entwarnung. Nichts deute darauf hin, dass sich eine gefährliche Infektion in der Schule verbreite. Somit beschloss der Schulleiter gemeinsam mit den Verantwortlichen, dass der Schulunterricht ganz normal stattfindet.

Bereits am 18. Oktober hatte die Schließung der Burgschule wegen einer mutmaßlichen Terror-Drohung des Islamischen Staates (IS) per E-Mail für Aufregung gesorgt. In der Mail an die Burgschule hieß es damals: „Terror, bringt euch lieber in Sicherheit“. Auch diese Mail war eine Fälschung, es passierte glücklicherweise nichts (PAZ berichtete).

Die Stadt-Sprecherin Petra Neumann bestätigte auf PAZ-Anfrage, dass es eine Mail gebe, „deren Inhalt sich in keiner Weise bestätigt hat und es somit keine Gefahrensituation gab und gibt“.

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