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Bundesverdienstkreuz für Ulrich Peitmann

Peine Bundesverdienstkreuz für Ulrich Peitmann

Peine. Große Ehre für den Peiner Rechtsanwalt und Notar Ulrich Peitmann: Gestern Nachmittag überreichte ihm Peines Bürgermeister Michael Kessler (SPD) die Verdienstmedaille am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, die Peitmann von Bundespräsident Joachim Gauck verliehen bekommen hat.

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Umrahmt vom Bürgermeister und seinen Lieben (v.l.): Michael Kessler, Elisabeth Peitmann, Ulrich Peitmann und Ulrike Brandes-Peitmann.

Quelle: pif

Zur Feierstunde im kleinen Sitzungssaal des Rathauses waren Wegbegleiter, Freunde und die Familie gekommen, aber auch Vertreter des Rates und der Verwaltung. In seiner Laudatio verwies Kessler auf die vielfältigen Verdienste im bürgerschaftlichen und sozialen Bereich, für die Peitmann nun geehrt wurde. Dazu zählt vor allem die Gründung der Außenstelle des Weißen Rings im Juni 1986. Kessler sagte: „Der Aufbau des Büros erfolgte in einem Lebensabschnitt, in dem man meint, ein junger Anwalt müsste erstmal seine Existenz aufbauen.“ Peitmann leitete zehn Jahre die Außenstelle.

Gleichzeitig widmete sich der Geehrte mit Gleichgesinnten in den Jahren 1985 und 1986 der Gründung des Service-Clubs Round Table. Seit 1989 wirkt Peitmann bei den Rotariern und hat sich dort für Völkerverständigung und Jugendaustausch eingesetzt.

Weitere gesellschaftliche Verantwortung übernahm Peitmann 1990, als er zum Vorsitzenden des Tierschutzvereins Peine und Umgegend gewählt wurde. Dort gab es große Herausforderungen, denn der alte Standort des Tierheims war gekündigt worden, Peitmann trieb mit Engagement den Neubau an der Fritz-Stegen-Allee voran.

1996 übergab er einen wohlgeordneten Verein an seinen Nachfolger und widmete sich gleich der nächsten Aufgabe: 15 Jahre stand er an der Spitze der Schützengilde zu Peine von 1597 und war damit neben seinem Adjutanten und Freund Lutz Seidel ein Fels in der Brandung in turbulenten Zeiten der altehrwürdigen Gilde. Seit 1994 ist er Vorsitzender des Ehrenrates im Kreisschützenverband.

Rund 20 Jahre war der 65-Jährige auch bei der Bundeswehr aktiv und verbrachte einen Teil seines Jahresurlaubs bei Wehrübungen, zuletzt im Range eines Oberstleutnant als Kommandeur beim Jagdgeschwader 71 Richthofen in Wittmund, wie er in seiner Dankesrede betonte.

pif

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