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Bundesumweltminister Altmaier sprach beim CDU-Landesparteitag

Peine Bundesumweltminister Altmaier sprach beim CDU-Landesparteitag

Peine. Mit großem Applaus begrüßten die rund 150 Delegierten Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) beim Landesparteitag der Christdemokraten am Sonnabend im Peiner Forum. Im Fokus der Rede des Ehrengastes stand die Energiewende - auch mit Blick auf das Peiner Umland.

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Bundesumweltminister Peter Altmaier bei seinem Vortrag im Forum.

Christoph Plett, Peiner CDU-Kreisverbandsvorsitzender und Tagungspräsident des Landesparteitages, hob die Bedeutung des Ministerbesuchs hervor: „Es zeigt das politische Gewicht des Landesverbands Braunschweig in Berlin. Umweltpolitik ist ein wichtiges Thema für den Wirtschaftsstandort Deutschland - und auch direkt für Peine. Mit Peiner Träger haben wir vor Ort zum Beispiel ein Unternehmen, auf das die Umweltpolitik erheblichen Einfluss hat - am Strompreis und dem Thema bezahlbarer Strom hängen Arbeitsplätze“, unterstrich Plett.

Ebenfalls in regionaler Nähe zum Kreis Peine: das Atommüll-Zwischenlager Gorleben und die Schachtanlage Asse. Letztere, so unterstrich Umweltminister Altmaier in seiner Rede, „ist und bleibt Chefsache, so lange ich im Amt bin.“

Ein mindestens genauso großes Thema wie die Endlagersuche sei für die Zukunft auch, die Energiewende erfolgreich umzusetzen: „Es ist kein einfaches Projekt, bei dem man nur daran denken darf, möglichst viele Windräder aufzustellen oder Solaranlagen auf dem Dach anzubringen.“ Wichtig sei, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen, betonte Altmaier: „Die Energiewende ist nicht automatisch ein Erfolg, wenn es keinen Atomstrom mehr gibt, sondern erst dann, wenn umgestellt wurde und Deutschland weiterhin so erfolgreich wirtschaftet. Es gilt nicht das Motto Umwelt oder Wohlstand, sondern Umwelt und Wohlstand“, unterstrich der Bundesumweltminister.

Das gelte für Unternehmen, gleichermaßen aber auch für Privatpersonen: „Ich möchte, dass die Energiewende ein Erfolgsprojekt wird, mit dem sich die Bürger identifizieren können. Und diese Zustimmung hängt auch von einem bezahlbaren Strompreis ab.“

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