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Bürgermeister-Wahl: Seffer heißer Kandidat

Peine Bürgermeister-Wahl: Seffer heißer Kandidat

Peine. Die SPD hat Christian Hoffmann, Klaus Saemann und Matthias Wehrmeyer ins Rennen geschickt (PAZ berichtete), für die CDU tritt Andreas Meier an. Doch wer kandidiert bei der Bürgermeister-Wahl im kommenden Jahr noch? Gibt es vielleicht einen Überraschungs-Kandidaten der anderen Parteien, der Bürgermeister Michael Kessler (SPD) beerben möchte? Die PAZ hat nachgefragt.

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Wer wird Bürgermeister Michael Kessler im kommenden Jahr im Rathaus beerben? Neben SPD und CDU prüfen auch andere Parteien, Bewerber ins Rennen zu schicken.

Spannend: In Polit-Kreisen gilt Friedhelm Seffer (62) weiter als heißer Kandidat - obwohl die SPD, der er angehört, ihn nicht aufgestellt hat. Seffer arbeitet seit 1968 bei der Stadt. Als Stadtrat ist er aktuell „dritter Mann“ im Rathaus. Man sagt Seffer nach, dass er die Stadtverwaltung kennt wie kein anderer. Eine vage Andeutung machte Seffer bereits vor zwei Jahren: „Bürgermeister - das wäre wohl noch mal eine Herausforderung“, sagte er in einem Interview anlässlich seines 60. Geburtstages. Aktuelle wollte er sich jedoch nicht zu einer möglichen Kandidatur äußern. Seffer könnte sich als Einzelkandidat zur Wahl stellen.

Ebenfalls spannend bleibt die Frage, ob Karl-Heinrich Belte für die Peiner Bürgergemeinschaft (PB) wieder zur Wahl antritt. 2014 hatte der ehemalige Sparkassen-Personalratsvorsitzende Amtsinhaber Kessler herausgefordert, und mit 26,1 Prozent der Wählerstimmen einen Achtungserfolg erzielt. Auf PAZ-Anfrage äußerte sich Belte dahingehend, dass noch innerparteiliche Abstimmungen ausstünden, frühestens im Januar wolle die PB entscheiden, ob sie einen Kandidaten aufstellt.

Ob die Grünen einen Bewerber ins Rennen schicken, soll erst dann entschieden werden, wenn der Kandidat der SPD feststeht, erklärte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Elke Kentner auf Anfrage der PAZ. Sie selbst gilt dabei laut gut unterrichteter Kreise als aussichtsreichste Kandidatin. Kentner ist im Fachdienst Umwelt beim Landkreis Peine beschäftigt.

Wer letztlich für die SPD als Kandidat ins Rennen geht, wollen am 8. Dezember die Mitglieder des Stadtverbandes in einer Versammlung entscheiden. Alle drei Bewerber sollen zugesichert haben, im Falle einer Nichtnominierung nicht als Einzelkandidat ins Rennen zu gehen.

Die Bürgermeister-Wahl findet am 11. September 2016 parallel zur Kommunalwahl statt. Der Sieger beerbt dann Kessler, der seit 2006 im Amt ist.

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