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Bürgermeister Saemann gibt Ausblick auf 2017

Peine Bürgermeister Saemann gibt Ausblick auf 2017

Wie ist die Situation in der Stadt Peine, und was ist für dieses Jahr geplant? Bürgermeister Klaus Saemann (SPD) fasst die wichtigsten Informationen für die PAZ zusammen: „Nach einem spannenden Wahlkampf und dem Einzug ins Rathaus heißt es nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung und Einarbeitung, zusammen mit der Verwaltung und den politischen Gremien, an der Umsetzung meiner Wahlziele zu arbeiten“, erklärt der Bürgermeister.

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Bürgermeister Klaus Saemann blickt optimistisch auf das Jahr 2017.

Quelle: Archiv

Peine. Wichtiges Thema sei dabei Barrierefreiheit. „Hier gilt es, Schritt für Schritt die ein oder andere Maßnahme umzusetzen - natürlich immer vor dem Hintergrund, der finanziellen Möglichkeiten unseres städtischen Haushalts“, sagt Saemann.

Ebenfalls viel zu tun habe der Bürgermeister mit dem Thema Flüchtlinge. „Der Schwerpunkt wird sich von der zentralen auf eine dezentrale Unterbringung verschieben. Außerdem müssen wir dringend weiter am Ball ‚Integration‘ bleiben“, führt Saemann aus. Die Arbeit fange - ungeachtet der bisherigen Arbeit aller damit betrauten Personen und der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer - gerade erst richtig an und müsse intensiv begleitet sowie weiterentwickelt werden. Jetzt sei nämlich nicht nur noch das Ehrenamt gefragt. „Auch wenn es vornehmlich die Aufgabe des Landkreises Peine ist, wird die Stadt Peine mit mir als Bürgermeister Flagge bekennen und unterstützen, wo immer es machbar ist“, stellt Saemann klar.

Schwerpunkt in diesem Jahr werde das Lindenquartier sein. „Bedauerlicherweise zunächst nur zwischen der Verwaltung und dem Investor und nur bedingt öffentlichkeitswirksam“, sagt der Bürgermeister. Und weiter: „Ich appelliere an die Geduld unserer Peinerinnen und Peiner - nur gegenseitiges Vertrauen kann bewirken, dass alle Vertragsverhandlungen zu einem endgültig positiven Ergebnis führen.“ Saemann sei optimistisch, dass er in seinem kommenden Jahresausblick auf ein erfolgreiches Jahr „Lindenquartier 2017“ reflektieren könne.

Darüber hinaus sieht der Bürgermeister weiteren spannenden Kontakten für Gewerbeansiedlungen entgegen. „Peine ist vorbereitet für die Vernetzung der kleinen und mittelständischen Betriebe sowie der Einbindung dieser Betriebe in die städtische Wirtschaftsförderung. Ich habe Ideen und werde auch an diesem Thema intensiv zusammen mit der Verwaltung und den politischen Gremien arbeiten.“

Im Bereich der Bildung nehme der Neubau der Grundschule in Stederdorf und der Umbau der Hainwaldschule in Vöhrum Form an. Der erste Erfolg sei jedoch in der Kernstadt zu verzeichnen: „Die Sanierung der Grundschule in der Südstadt ist endlich abgeschlossen.“

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