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Braumanufaktur Härke bringt im Juni eine neue Bier-Sorte auf den Markt

Peine Braumanufaktur Härke bringt im Juni eine neue Bier-Sorte auf den Markt

Peine. Bereits im Juni, rechtzeitig zum Peiner Freischießen wird die Braumanufaktur Härke eine neue Biersorte auf den Markt bringen. Braumeister und Härke-Betriebsleiter Martin Härke hat die Vorbereitungen nahezu abgeschlossen. In wenigen Wochen wird das neue Bier in Peine gebraut. Und noch eine gute Nachricht für Freunde des heimischen Gerstensaft gibt es: Am 10. und 11. Mai findet eine Neuauflage des Härke-Hoffestes statt.

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Härke-Betriebsleiter Martin Härke bereitet eine neue Biersorte für das Härke-Sortiment vor. Das linke Bild zeigt eine Impression vom Härke-Hoffest.

Quelle: A

Einzelheiten zu dem neuen Bier, wie es schmeckt und die spannende Frage, welche Farbe es haben wird, wollte Marketing-Chef Ingo Schrader aus Einbeck noch nicht verraten: „Das ist noch streng geheim“, sagte er. Nur so viel gab es bekannt: „Mitte Mai wird das neue Bier gebraut - und zwar am Standort Peine.“

Rock live auf dem Brauereihof heißt es am Samstag, 10. Mai, ab 18 Uhr. Dann werden wieder bekannte und lokale Bands dabei sein und den Gästen ein unterhaltsames Programm liefern. Mit dabei sind in diesem Jahr United Four, die Kultband aus dem hohen Norden mit einem breiten Repertoire von Andrea Berg bis AC/DC. Auch Freunde der Beatles kommen mit der Beatles Connection auf ihre Kosten. Zudem wird die Peiner Kultband 1890 auf der Bühne stehen. Sonntag, 11. Mai, steht wieder im Zeichen der Familie.

Nach der Übernahme der Privatbrauerei durch die Einbecker Brauhaus AG (PAZ berichtete) haben sich Umsatz und Absatz „sehr zur Zufriedenheit der neuen Mutter in Einbeck entwickelt“, sagte Schrader. Gestern kamen die neuen Geschäftszahlen der Aktiengesellschaft heraus - allerdings ohne die Daten der Braumanufaktur Härke.

Die neue Mutter von Härke erwirtschaftete 2013 danach einen Jahresüberschuss von 208 000 Euro nach einem Plus von 91 000 Euro im Vorjahr. Einbecker investiert nach der Übernahme rund 1,5 Millionen Euro in den Standort Peine. Im Februar, ein Jahr nach dem Einstieg der Einbecker, hatte Härke-Geschäftsführer Werner Arzeus resümiert: „Das Projekt Braumanufaktur Härke am Standort Peine ist gelungen.“ Die Marke Härke genieße bei den Kunden hohes Ansehen. Zudem sei es gelungen, nach der Insolvenz verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen.

Von Thorsten Pifan

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