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Brand in Doppelhaushälfte: Gebäude unbewohnbar

Stederdorf Brand in Doppelhaushälfte: Gebäude unbewohnbar

Stederdorf. Großeinsatz für die Feuerwehren der Stadt Peine: Bei einem Wohnungsbrand Am Heidacker in Stederdorf wurde beim Eintreffen der Feuerwehr eine 14-Jährige vermisst, die in dem Haus wohnt.

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Die Feuerwehren aus Essinghausen, Duttenstedt, Stederdorf, Woltorf und der Kernstadt waren mit zehn Fahrzeugen vor Ort.

Quelle: Thorsten Pifan

Entsprechend schickte Einsatzleiter Markus Meyne insgesamt vier Trupps mit schwerem Atemschutz in das brennende Gebäude - um die Jugendliche zu suchen und den Brand zu bekämpfen.

Schließlich gab es Entwarnung: Das Mädchen befand sich offenbar nicht in der Doppelhaushälfte. Die Feuerwehr hatte das ganze Haus gründlich durchsucht. Unklar blieb, wo sie sich aufgehalten hatte. Zwischenzeitlich konnte der Schwelbrand im Wohnzimmer gelöscht werden. Francesco Schweer, Sprecher der Wehren der Stadt Peine, sagte: „Durch den Schwelbrand hat es eine starke Rauchentwicklung gegeben. Der Rauch zog bis ins erste Obergeschoss.“

Als die ersten Feuerwehrleute an der Einsatzstelle nach dem Alarm gegen 15.18 Uhr eintrafen, war durch die Fenster die starke Rauchentwicklung sichtbar. Durch ein Fenster, das auf Kipp stand, drang dunkler Rauch. „Schnell kam eine Bewohnerin des Hauses, die uns die Tür aufschloss, so dass wir schnell zur Brandbekämpfung ins Haus konnten“, sagte Einsatzleiter Meyne.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Essinghausen, Duttenstedt, Stederdorf und Woltorf sowie die Drehleitergruppe aus der Kernstadt Peine mit insgesamt 45 Kräften und zehn Fahrzeugen. Zur Sicherheit war auch ein Rettungswagen alarmiert worden. Zudem war die Polizei mit zwei Streifenwagen vor Ort. „Seit dem Frühjahr gibt es eine neue Alarmordnung, damit sicher gestellt ist, dass ausreichend Atemschutzgeräteträger im Einsatz sind. Deshalb wurden so viele Ortswehren alarmiert“, erklärte Schweer.

Die Doppelhaushälfte ist vorerst nicht bewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache haben Spezialisten der Polizei aus Salzgitter aufgenommen, die gestern noch den Brandort untersuchten. Die Höhe des Sachschadens stand noch nicht fest.

Von Thorsten Pifan

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