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Brand: Familie Rettig hat alles verloren

Peine Brand: Familie Rettig hat alles verloren

Peine . Das Feuer an der Beethovenstraße am Dienstagmorgen hat die Wohnung der Familie Rettig zerstört (PAZ berichtete). „Wir waren zum Glück nicht in der Wohnung, doch nahezu alles, was darin war, ist nicht mehr zu gebrauchen“, sagte die 44-jährige Mutter von zwölfjährigen Zwillingen.

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Marina Rettig hat bei dem Wohnungsbrand am Dienstag fast alles verloren.

Quelle: pif

Am Dienstag hatte es gegen 7.30 Uhr in der Wohnung an der Beethovenstraße gebrannt. Das Feuer war vermutlich durch einen technischen Defekt in einer Lichterkette im Kinderzimmer ausgebrochen.

Die Kollegen von der dima-Unternehmensgruppe haben Hilfe organisiert und rufen jetzt die Peiner zum Spenden auf. „Auf jeden Fall brauchen wir eine neue Wohnung“, sagte Marina Rettig, die hofft, Weihnachten mit ihren Töchtern wieder in den eigenen vier Wänden verbringen zu können. Im Kinderzimmer hat das Feuer alles vernichtet: Möbel, Einrichtung und persönliche Erinnerungen. Doch auch der Rest der Wohnung ist durch den Ruß stark in Mitleidenschaft gezogen worden, vieles ist nicht mehr zu retten.

Aktuell wohnt die Mutter mit den zwölfjährigen Mädchen in der Wohnung einer Mitarbeiterin von dima. „Die Mitarbeiter unserer Kunden von C&A sowie Meyer&Meyer haben auch schon geholfen“, sagte Agnes Malcher von dima.

Dima-Personaldisponent Kai Ostholthoff hat über die Caritas in Peine ein Spendenkonto eingerichtet. Dort können Zuwendungen unter dem Stichwort „Wohnungsbrand Beethovenstraße“ überwiesen werden. Die IBAN lautet: DE69 2525 0001 0002 7090 87. Er koordiniert auch Sachspenden, bittet aber darum, vorher Kontakt mit ihm aufzunehmen, damit mögliche Spenden zielorientiert entgegen genommen werden können. Kontakt zu Ostholthoff gibt es unter Telefon 05171/76700 oder per E-Mail: ostholthoff@dima-gruppe.de.

  • Das Feuer war in der 130 Quadratmeter großen Stadtwohnung im Kinderzimmer ausgebrochen. Dort haben die Flammen alles vernichtet, auch die Sachen der Zwillinge - viele Puppen und Spielsachen. „Ebenso die zahlreichen Bücher und die Wii-Spielkonsole, die ich den Kindern im vergangenen Jahr zu Weihnachten geschenkt hatte“, sagte die Mutter.

Von Thorsten Pifan

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