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Blitz-Marathon: 256 Raser erwischt

Kreis Peine Blitz-Marathon: 256 Raser erwischt

256 Mal blitzte es beim Blitz-Marathon im Peiner Land. Zwei Autofahrer werden ihren Führerschein vorübergehend abgeben müssen. Das ist die Zwischenbilanz, die Polizei und Landkreis am Donnerstag am frühen Nachmittag zogen.

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Polizeikommissar Alexander Bremer nimmt in einer Tempo-30-Zone einen Raser ins Visier.

Das Endergebnis des Blitz-Marathons liegt erst am Freitag vor. Denn die Aktion endete erst nach Redaktionsschluss um Mitternacht.

3558 Fahrzeuge wurden ins Visier genommen. Die Peiner Polizei hat bereits seit Montag verstärkt Tempokontrollen vorgenommen, sagte Polizei-Sprecher Peter Rathai. Es gab 229 Verwarnungen für Raser, in 27 Fällen werden die Temposünder ein Bußgeld bezahlen müssen.

Der Landkreis hatte sich gestern zwischen 6.30 und 12.30 Uhr in der 70er-Zone zwischen Vechelde und Denstorf postiert. Die beiden Spitzenreiter fuhren mit Tempo 108 in Richtung Peine und mit Tempo 110 in Richtung Braunschweig und stellten gestern damit den traurigen Rekord auf. Auch die Polizei erwischte einen Raser, der in einer 70er-Zone mit Tempo 110 unterwegs war.

Landkreis-Sprecher Henrik Kühn sagte: „Künftig öfter mal das Fahrrad nehmen oder die Vorzüge des Öffentlichen Nahverkehrs in Anspruch nehmen wird ein Autofahrer, der in der 30er-Zone am Peiner Eulenring mit mindestens 64 Kilometern in der Stunde deutlich zu schnell gefahren ist: Seinen Führerschein wird er abgeben müssen. Die genaue Auswertung dauert in diesem Fall noch an.“

Am Eulenring und auch der Eichendorffstraße wurde wegen der dortigen Schulen kontrolliert. Vor der Eichendorff-Grundschule wurden elf Temposünder ausgebremst. Mit Tempo 97 war ein Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 321 in Höhe des Woltorfer Friedhofs deutlich zu schnell - dort gilt Tempo 70. Auch dieser Verstoß wird ein empfindliches Bußgeld nach sich ziehen.

Trotz der zahlreichen Verstöße zieht Polizei-Sprecher Peter Rathai für die Zwischenbilanz ein positives Fazit: „Bilanzierend kann bis jetzt gesagt werden, dass die Verkehrsteilnehmer heute im Großen und Ganzen vorschriftsmäßig gefahren sind.“

Von Thorsten Pifan

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