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Björn Thümler (CDU) besuchte Dienstleister Labora

Fraktionsvorsitzender in Peine Björn Thümler (CDU) besuchte Dienstleister Labora

Der niedersächsische CDU-Fraktionsvorsitzende Björn Thümler war zu Besuch beim sozialen Dienstleister Labora an der Schloßstraße in Peine. Thümler machte sich dabei ein Bild von der Arbeit bei Labora.

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Björn Thümler mit (l.) Christoph Plett sowie (v.r.)  Andreas Meier und Reiner Kaste.
 

Quelle: Thomas Freiberg

Peine. Zusammen mit dem niedersächsischen CDU-Fraktionsvorsitzenden Björn Thümler besuchten die Peiner Christdemokraten Christoph Plett, Andreas Meier, Georg Raabe, Horst Horrmann und Thorge Karnick den sozialen Dienstleister Labora in Peine.

Die einzelnen laufenden Projekte und Maßnahmen des Dienstleisters wurden den anwesenden Gästen in rund 90 Minuten vom Geschäftsführer Reiner Kaste und seinem Prokuristen Hermann-Josef Theisgen ausführlich vorgestellt.

Bei der Firma Labora, die unter der christlichen Obhut des Bistums Hildesheim steht, dreht sich nach eigenem Bekunden „alles um die Hilfestellung von Mensch zu Mensch“.

Reiner Kaste sagte: „Dabei geht es um die Eingliederung ins Berufsleben für Menschen zwischen 14 und 27 Jahren. Junge Menschen mit besonderem sozialpädagogischen Förderbedarf, wie auch Jugendliche aus problematischen Umfeldern, die zum Beispiel Opfer häuslicher Gewalt wurden, werden von den fachlich versierten und hoch qualifizierten Mitarbeitern in das Berufsleben begleitet.“

Junge Menschen bekommen viele Hilfestellungen

Die Angebotspalette reiche dabei von der schlichten Problemberatung über die Hilfestellung beim Schreiben von Bewerbungsunterlagen bis hin zur Erlangung einer beruflichen Teilqualifizierung. Besondere Achtsamkeit und ein sensibler Umgang mit den betroffenen Menschen seien die Anforderungen an die Mitarbeiter.

„Langzeitarbeitslose, jugendliche Straftäter und auch viele jugendliche Flüchtlinge werden, sofern dies möglich ist, in das Berufsleben eingegliedert“, so Kaste.

Letztendlich wolle man unbedingt das erworbene Wissen der Sozialarbeiter beratend in das politische Geschehen einbeziehen, „um somit möglichst nah an der Basis für sinnvolle Verbesserungen in der Jugendhilfe zu sorgen“.

Die wichtigste Frage an Thümler war das für Labora problematische Auslaufen der Förderung des Landes im Zuge des Europäischen Sozialfonds (ESF). Der CDU-Fraktionsvorsitzende versprach, das Problem direkt mit in den Landtag zu nehmen und klären zu lassen.

Thümler, der sichtlich von den Ausführungen des Labora-Teams angetan war, lobte diese abschließend „für ihre sehr wertvolle Arbeit“.

Von Thomas Freiberg

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