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Bildung-Spielleute besuchten in guter Tradition die Weinkerve in Asselheim

Peine Bildung-Spielleute besuchten in guter Tradition die Weinkerve in Asselheim

Peine. Auch nach fast 30 Jahren hat der Besuch der Asselheimer Kerwe (Rheinland-Pfalz) für die Spielleute des TSV Bildung Peine nichts von seinem Reiz verloren. Zum 29. Mal waren die Peiner inzwischen dabei.

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Die Spielleute des TSV Bildung mit Asselheims Bürgermeister Klaus Wagner (in zivil).

Quelle: oh

Während der Eröffnungszeremonie würdigte die Vorsitzende des Asselheimer Kerwekomitees, Jutta Lang, die jahrzehntelange Freundschaft der Spielleute zur Asselheimer Bevölkerung, die sich eine Kerwe ohne die Peiner kaum vorstellen können.

„Die vielen gut gepflegten Freundschaften sind ein Beleg für das besondere Verhältnis Peine-Asselheim“, erklärte Lang. So sei es nicht verwunderlich, dass es bei der Eröffnung der teilnehmenden Weinhöfe immer wieder ein großes „Hallo“ und herzliche Willkommensgrüße für die Peiner gegeben habe und bei einem guten Schoppen Wein nette Gespräche mit alten Bekannten geführt wurden.

Am Abend genossen die Spielleute das besondere Flair Asselheims bei Wein und guter Musik, bevor sie beim Eierbacken in der Mehrzweckhalle den Tag gemütlich ausklingen ließen.

Immer wieder außergewöhnlich sind die Nächte, die in der Mehrzweckhalle verbracht werden, und die Gemeinschaft besonders fördern. Am Sonntagvormittag oblag es den Spielleuten, die Asselheimer mit klingendem Spiel zu wecken, bevor der Bürgermeister Klaus Wagner die Spielleute zum Empfang bat.

Bei original Pfälzer Spezialitäten würdigte der Bürgermeister das Auftreten und die musikalischen Leistungen des Zuges und verwies mit großer Freude auf das 30-jährige Bestehen der Freundschaft im kommenden Jahr. Die Spielleute dankten dem Bürgermeister mit einem spontanen Ständchen.

Der stellvertretende Abteilungsleiter des Spielmannszuges TSV Bildung, Thorsten Hopp, dankte allen Verantwortlichen für die Gastfreundschaft und versicherte, dass auch die Spielleute dem Jubeljahr entgegenfiebern, „denn das Wiedersehen mit alten Freunden und Bekannten wird immer etwas Besonderes bleiben. Niemand konnte ahnen, dass sich solch eine intensive Freundschaft entwickeln würde. Es ist ein Verhältnis, das weiter gepflegt werden muss“, so Hopp.

pif

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