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Bevölkerungszahl sinkt im Kreis Peine, nur in Edemissen und Vechelde steigt sie

Kreis Peine Bevölkerungszahl sinkt im Kreis Peine, nur in Edemissen und Vechelde steigt sie

Kreis Peine. Jetzt haben sich die prognostizierten Zahlen des Mikozensus’ 2011 zur Bevölkerungsentwicklung in Niedersachsen erhärtet: Die Daten waren erstmals im Juni 2013 vom Landesamt für Statistik vorgestellt worden (PAZ berichtete) und gelten ab jetzt als demografische Grunddaten. Otto Püschel vom Landesamt sagt: „Daneben gibt es neue Zahlen, zum Beispiel zu den Nationalitäten und zur Altersstruktur.“

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Blick in die volle Peiner Innenstadt: Trotzdem sinkt laut Statistik die Bevölkerungszahl insgesamt.

Quelle: A

Laut Mikrozensus lebten am 9. Mai 2011 etwa 7,8 Millionen Menschen in Niedersachsen. Im Kreis Peine waren es 130 047 und in der Stadt Peine 48 414 Einwohner. Verglichen werden die Daten mit der Prognose aus dem Jahr 1987. Demnach liegt die Einwohnerzahl im Kreis Peine um -0,68 Prozent und in der Stadt Peine um -0,14 Prozent unter der Prognose. Es gibt also weniger Einwohner als angenommen.

Weitere Daten aus dem Kreis Peine:

Staatsangehörigkeiten: 95,6 Prozent sind Deutsche und 4,4 Prozent sind Ausländer. Die meisten Ausländer kommen aus der Türkei (2407), Polen (546), Italien (252), Libanon (213), Russland (124) und Vietnam (109).

Altersstruktur: 18,3 Prozent sind unter 18 Jahre alt. 11,7 Prozent sind 18 bis 29 Jahre. 29 Prozent sind 30 bis 49 Jahre. 20,3 Prozent sind 50 bis 64 und 20,7 Prozent 65 Jahre und älter.

Migrationshintergrund: 86,6 Prozent haben keinen Migrationshintergrund - 13,4 Prozent der Einwohner haben einen Migrationshintergrund.

Familienstand (ab 18 Jahre): 48,8 Prozent sind verheiratet, 37 Prozent waren es nie, 7,8 Prozent sind verwitwet und 6,3 Prozent geschieden.

Religionszugehörigkeit: 56 Prozent gaben evangelisch an, 11,7 Prozent katholisch. 32,3 Prozent machten keine Angabe.

Schulabschluss: 39,6 Prozent haben einen Haupt- oder Volksschulabschluss, 31,8 Prozent mittlere Reife, 20,7 Prozent Hochschul- oder Fachhochschulreife und 7,9 Prozent haben keinen Schulabschluss.

Wirtschaft: 64,1 Prozent arbeiten im Dienstleistungsbereich, 33,8 Prozent im produzierenden Gewerbe sowie 2,1 Prozent in Land- und Forstwirtschaft.

tk

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