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Besucher lauschten Gospelklängen

Peine Besucher lauschten Gospelklängen

Peine. Emotionen pur: Mehr als 1000 Besucher begeisterte der St.-Urban-Gospelchor bei zwei Auftritten in der Jakobi-Kirche am vergangenen Wochenende.

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Mit einem bunten Programm unter dem Titel „Let‘s sing PUR“ begeisterte der St.-Urban-Gospelchor aus Klein Ilsede die mehr als 1000 Besucher in der ausverkauften Jakobikirche in Peine.

Quelle: im

Gespanntes Gemurmel erfüllte die Kirche, als um kurz vor 20 Uhr das Querhaus abgedunkelt und eine durchsichtige Trennwand sichtbar wurde. Dahinter war der Chor bereits zu sehen - allerdings standen die Sänger und Sängerinnen mit dem Rücken zum Publikum. Mit dem ersten Lied „See you in heaven“ eröffnete der Chor das Konzert und trat nach diesem Lied in einem bunten Durcheinander vor den weißen Vorhang.

Mit viel Witz und Charme führte der Chorleiter Lars Peters durch den Abend und erklärte dabei passend zum Thema der Konzerte „Let’s sing PUR“, was dieses Wort „pur“ denn überhaupt bedeute - und dass es in diesem Fall nichts mit der gleichnamigen deutschen Band zu tun haben soll.

Ein Mal erklärte Peters, was die Besucher bei dem nächsten Stück zu tun hätten. Die Gäste standen auf und sollten abwechselnd mitsingen oder die Hände an einer bestimmten Stelle im Lied nach oben halten. Die Aktion wurde begeistert angenommen - und die ganze Kirche bildete einen großen Chor.

Kleine „Technikproblemen“, so hatte Pastor Joachim Jeska die kleine Überraschung im Voraus angekündigt, bei der der Chor mal, wie bei einer hakenden Schallplatte immer wieder eine Stelle wiederholte oder nur die Lippen bewegt, so dass es aussah, als wären die Lautsprecher ausgefallen. Damit verabschiedete sich der Chor in die Pause. Und danach ging es sogar noch bunter weiter.

Der Chor präsentierte Lieder wie, „Tears in heaven“, „Come praise the Lord“ oder Gospelklassiker wie „Oh happy day“ - und dann sogar doch noch ein Stück der bereits oben genannten Band Pur. Und auch bei deren Hit „Lena“ sangen die Besucher in der ausverkauften Peiner Jakobikirche begeistert mit.

Auch Ute Akyüz war beeindruckt von dem Konzert, sie war mit ihrer Tochter extra aus Wolfsburg gekommen: „Das war wirklich wunderbar. Einfach toll, wie der Chor zwar eine Einheit bildet, aber dabei auch das Individuum nicht vergessen wird.“

jaw

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