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„Berufsbildende Schulen leisten Unglaubliches“

Peine-Vöhrum „Berufsbildende Schulen leisten Unglaubliches“

Peine. Gelungener Auftakt: Zahlreiche Gäste aus Politik, Industrie und Handel kamen Mittwochabend zur Eröffnung des 23. Berufsfindungsmarktes in die Berufsbildenden Schulen des Landkreises Peine in Vöhrum, der heute den ganzen Tag geöffnet war.

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Auftakt: Zahlreiche Gäste aus Politik, Industrie und Handel kamen Mittwochabend zur Eröffnung des 23. Berufsfindungsmarktes in die Berufsbildenden Schulen. Besonderer Gast war Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt.

Quelle: ehl

Als besonderer Gast hielt Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) einen Vortrag über das Thema „Starke berufliche Bildung in Niedersachsen“.

Auch Landrat Franz Einhaus (SPD) richtete ein Grußwort an die Gäste. Bevor Einhaus und Heiligenstadt sich an die Gäste richten konnten, mussten sie sich den Fragen der drei Schülersprecher Marina Krause, Kushtrim Ramadani und Katharina Hanning stellen, die die Veranstaltung moderierten. So fragten die Moderatoren, wie ein typischer Arbeitstag der Politiker aussehe, wie sie in die Politik gekommen seien und was ihnen an ihrem Beruf am meisten gefalle. „Die Vielfalt“, waren sich beide bei letzterer Frage einig.

„Die berufsbildenden Schulen sind von besonderer Bedeutung für die Standortentwicklung unseres Landkreises“, betonte Landrat Einhaus. Umso wichtiger sei es, Unternehmen und Schüler durch den Berufsfindungsmarkt zusammenzubringen. „Die Welt verändert sich rasend schnell. Um die daraus folgenden Herausforderungen zu bewältigen, muss den Jugendlichen durch Beratung und Transparenz bei ihrer Berufs wahl geholfen werden. Das ist das Ziel des Berufsfindungsmarktes.“

Kultusministerin Heiligenstadt betonte: „Die berufsbildenden Schulen leisten Unglaubliches, wir lesen jedoch nur wenig über das Wirken dieser Schulen.“ Sie lobte das System der dualen Berufsausbildung. Es sei einzigartig und gebe den jungen Menschen Perspektiven. „Die Bandbreite ist die große Stärke berufsbildender Schulen“, betonte Heiligenstadt.

In ihrem Vortrag stellte die Kultusministerin unter anderem das Projekt „Sprint“ (Sprache und Integration) vor, das Jugendlichen ohne Sprachkenntnisse in drei Modulen helfen soll, sich schnellstmöglich zu integrieren und eine Perspektive zu haben.

Für die musikalische Begleitung sorgte die Band „3PunktMoll“ mit Sängerin Birgit Stolz, die als Lehrerin and der BBS arbeitet.

ehl

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