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Belte für zentrale Lage des Kreis-Gebäudes

Peine Belte für zentrale Lage des Kreis-Gebäudes

Peine. Wegen des anhaltenden Streits zwischen dem Landkreis und der Stadt Peine zur geplanten Kreishaus-Erweiterung meldet sich der Bürgermeisterkandidat Karl-Heinrich Belte von der Peiner Bürgergemeinschaft (PB) zu Wort. Er stellt dazu einen Antrag im Stadtrat und plädiert weiter für eine zentrale Lage des Gebäudes.

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Das Peiner Kreishaus: Karl Heinrich Belte plädiert weiter für eine zentrale Lage des neuen Verwaltungsgebäudes.

Quelle: Foto: Archiv

Hintergrund: Der Kreishaus-Anbau am Burgberg scheint vom Tisch, und der Kreis favorisiert jetzt den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes nahe der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Peine (PAZ berichtete). Doch Belte plädiert weiter für eine zentrale Lage des Gebäudes.

Der PB-Politiker betont: „Der Landkreis braucht zur Auflösung der Arbeitsplätze in den vielen Containern und zur Einbeziehung der bisher angemieteten Räume unbedingt ein weiteres Gebäude, beziehungsweise einen Erweiterungsbau. Die bestehenden Konflikte und Auseinandersetzungen um den Bauantrag für den daher geplanten Erweiterungsbau müssen schnellstens vom Tisch.“ Es sei weder nachvollziehbar noch verständlich, dass die hochqualifizierten Mitarbeiter beider Verwaltungen die genannten Probleme nicht einvernehmlich lösen können.

„Die bisherigen Außenstellen waren Lösungen auf Zeit. Wir wollen daher keine Zementierung dieser Übergangslösungen durch eine neue Außenstelle. Für die fehlenden Räumlichkeiten, beziehungsweise für den gewünschten Neubau, sehen wir weiterhin die Notwendigkeit einer zentralen Lage und Anbindung an die bisherigen Kreishaus-Gebäude. Eine weit entfernte Außenstelle schafft lediglich neue Probleme und Kosten, die sich auf alle Arbeitsabläufe, die Mitarbeiter und auch auf die Erreichbarkeit für die Besucher der Kreisverwaltung erheblich und sogar negativ auswirken“, so Belte.

Für den Neubau müsse es daher im angrenzenden Bereich des Kreishauses eine Lösung mit besonderer städtebaulicher Qualität - im Rahmen der rechtlichen Vorgaben und des Denkmalschutzes - geben. Alle Vorschläge, Absichten, Einwände und Auflagen zur Lage des Gebäudes müssten endlich gemeinsam - an einem Runden Tisch - ausdiskutiert werden.

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