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Bekannte Musical-Melodien und eine fantastische Show begeisterten

Peine Bekannte Musical-Melodien und eine fantastische Show begeisterten

Peine. Einfach großartig: Zum Jahresauftakt gastierte die Set Musical Company mit ihrer „Musical Night“ in den Peiner Festsälen und begeisterte im ausverkauften Haus die Zuhörer mit einer fantastischen Show.

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Auftakt in roten Glitzerkleidern und stilvollen schwarzen Anzügen zu Titeln aus „Kiss me, Kate“.

Quelle: im

Die internationalen Musical-Darsteller wurden von der Axel Körber Band begleitet, die das Ensemble durch wilde Tanzeinlagen, großartige Soli und atemberaubend schnelle Instrumentenwechsel hervorragend ergänzte.

Rote Glitzerkleidchen und stilvolle schwarze Anzüge bildeten bei Auszügen aus „Kiss me Kate“ den Auftakt des dreistündigen Musical-Feuerwerks, das von den rasanten Kostümwechseln und schauspielerisch sehr gekonnten Einlagen lebte, vor allem aber durch seine musikalische Qualität bestach.

Mit beeindruckendem Stimmvolumen lud gleich zu Beginn Corie Townsend als Marilyn Monroe zu einer Reise durch die bekanntesten Lieder vieler Musicals ein - Gänsehaut pur. Als Alexandra Gentzen dann „Märchen schreibt die Zeit“ aus „Die Schöne und das Biest“ regelrecht zelebrierte, war es ums Publikum geschehen.

Jedoch blieb gar keine Zeit, seufzend zu verharren, betrat doch der „König der Löwen“ die Bühne. Durch eine wunderbare Inszenierung, bei der die Sänger sich im Zuschauerraum befanden, wurde der „Kreis des Lebens“ ganz neu interpretiert.

Den Höhepunkt vor der Pause bildete jedoch ein Medley aus „Sister Act“. Grandios gesungen und fabelhaft gespielt unterhielt der Nonnenchor die begeisterten Zuhörer. Als dann die männlichen Nonnen die Röcke lupften und bei Simon Tunkin die Strumpfbänder blitzten, johlte das Publikum.

Nach der Pause wurde es nach der Boxeinlage von „Rocky“ ganz still: Theresa Pitt betrat als „Evita“ die Bühne und sang ergreifend schön „Wein nicht um mich, Argentinien“.

Frivol und frech ging es mit der „Rocky Horror Show“ und ihrer Mischung aus witzigen Kostümen und ausgefallenen Gesangseinlagen weiter. Tunkin und Gentzen als „Phantom“ und Christine verzauberten mit Liedern aus dem „Phantom der Oper“ auf ganz anderer Ebene und ließen besonders die weiblichen Zuschauer seufzen.

Witzige Medleys aus „Mamma mia“ und „Hinterm Horizont“ begeisterten ebenso wie Szenen aus Dirty Dancing.

Das Publikum war begeistert: Geschlossen standen die Zuschauer auf, applaudierten überschwänglich und forderten Zugaben. Imaginäre Feuerzeuge wurden bei Queen-Hits gezündet, bevor die Vorstellung dann mit „We are the champions“ endgültig zu Ende war.

gs

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