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Bei der Rassegeflügelschau waren 472 Tiere

Peine Bei der Rassegeflügelschau waren 472 Tiere

Peine. Insgesamt 472 Rassegeflügel konnten die Besucher am Wochenende auf der 48. Hainwald Rassegeflügelschau des Geflügelzuchtvereins Peine-Heinwald von 1899 bestaunen. Aufgeteilt wurde das Federvieh in Hühner, Zwerghühner und Tauben und war in langen Reihen ausgestellt.

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Heinrich Gornetzki hält einen Dänischen Landhahn, dessen Gefieder sehr schön glänzt.

Quelle: Foto: bol

Rund 400 Besucher waren das gesamte Wochenende über dieser Einladung auf den Hof Beine in Schwicheldt gefolgt. Sie staunten nicht schlecht über die Vielfalt der Tiere und den Lärm, den so eine Geflügelschau mit sich bringt. Die Halle war gefüllt von lautem Gurren, dem weckenden „Kikiriki“ und vielen weiteren huhntypischen Geräuschen.

Gekürt wurde an diesem Wochenende auch das schönste Huhn. Wobei, das nicht ganz richtig ist, denn bei der Kreisverbandsschau kommt es nicht nur auf Schönheit an, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Heinrich Gornetzki: „Es sind zahlreiche verschiedene Faktoren, die eine Rolle für die Punktrichter spielen. So beispielsweise die Farbe und der Glanz des Gefieders. Aber auch die Figur wird genau begutachtet und schlussendlich müssen auch die Proportionen des gesamten Tieres stimmen.“ Weiter erklärte der Züchter, dass 97 Punkte die Höchstpunktzahl ist, die erreicht werden kann. „Das entspricht dann dem Prädikat ‚Zuchtstand vorzüglich‘“.

Den ersten Platz belegte dann auch gleich seine Henne, ein Dänisches Landhuhn. „Diese Rasse kommt in Deutschland nicht so häufig vor - und da freut man sich dann schon sehr, wenn man gewinnt“, sagte Gornetzki nicht ohne Stolz.

Um die Attraktivität der Geflügelschau zu steigern, hatte der Verein begleitend eine Tombola veranstaltet, außerdem gab es Kaffee und Kuchen. Dazu wurden von den ausstellenden Züchtern die vielen Fragen der Besucher beantwortet. So beispielsweise die Frage, ob die Tiere, die so schöne Preise gewinnen, denn auch auf den Tisch kommen? „Ja, kommen sie. Es sind Nutztiere, das darf man nicht vergessen“, so die Antwort aus Reihen der Züchter. Abschließend resümierte Gornetzki: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Zulauf, es war wieder mal eine tolle Schau. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Jahr.“

bol

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