Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -2 ° Nebel

Navigation:
Bei Show der „Men in Black“ bebten die Festsäle

Peine Bei Show der „Men in Black“ bebten die Festsäle

Peine. Leidenschaft, Rhythmus und witzige Tanzeinlagen - die Show „Men in Black“ ließ die Peiner Festsäle erbeben. Rund 500 Besucher schwoften, sangen, klatschen und tanzten mit den Musikern durch ein gut zweistündiges Programm.

Voriger Artikel
Viele Einsätze für die Polizei Peine am Wochenende
Nächster Artikel
Bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle in Peine

Nur vor der Show war es ruhig: Später hielt es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen.

Quelle: Grit Storz

„Wir wollen mit euch eine Party feiern“, rief Sänger Sascha Münnich. Musik, die Körper, Geist und Seele berührt, solle das Thema des Abends sein. Das wurde es auch, aber noch viel mehr. Die drei Männer in den schwarzen Anzügen mit Hut und Sonnenbrille erinnerten so nicht nur zufällig an die Blues Brothers, sondern fühlten sich ihnen „im Geiste verbunden“.

Trotzdem wurde es keine Blues-Brother-Show, vielmehr ein wilder Ritt durch die Geschichte des Rock. Bei der zweiten Nummer, „Under the moon of love“, hielt es einige nicht mehr auf den Sitzen - sie tanzten zwischen den Reihen. Hits von Chuck Berry, Bill Haley und Elvis Presley erklangen, das „Rat Pack“ schien auferstanden zu sein - und schließlich sang der ganze Saal „Route 66“. Freddy Mercurys „Badewannensong“ „Crazy little thing called love“ ließ nicht nur die Künstler und deren großartige Liveband tanzen.

Dann der Auftritt der „Soul Ladies“: Die Sängerinnen ergänzten die schwarzen Männer nicht nur als Chorus, sondern waren auch solo für Gänsehaut gut. Tina Turners „Rolling on the river“ und „River deep, mountain high“ waren ein Höhepunkt in der Show. Stundenlang hätte das Publikum so weitersingen und -klatschen können, bekam aber erst mal mit dem Beatles-Song „Hey Jude“ den letzten musikalischen Leckerbissen serviert, den Künstler und Zuschauer wirklich auskosteten. Soul, witzige Tanzeinlagen, Klasse Soli der einzelnen Bandmitglieder und ein Publikum, dass sich fürs Tanzen entschieden hatte, machten die Party perfekt.

Bei „Highway to hell“ wurden auch gutsituierte Damen zu Rockerbräuten. Eigentlich sollte mit „Rocking all over the world“ der Schlusspunkt gesetzt werden, aber die Zuschauer erklatschten sich gleich mehrere Zugaben. Berührender Schlusspunkt: Der Beatlessong „With a little help from my friends“, den aber erst Joe Cocker in Woodstock bekannt machte, wurde vielstimmig dargeboten und vom Publikum bejubelt.

Von Grit Storz

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Peine

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr

Rückbau auf dem Telgter Elmeg-Gelände
Veranstaltungen

Welche Veranstaltungen und Termine gibt es im Peiner Land? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Sudoku

Das Zahlenrätsel Sudoku in verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Kinoprogramm

Jeden Donnerstag neu: alle Filmstarts in Peine und Umgebung