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Batterie-Forschungszentrum: Peine im engeren Kreis

Fraunhofer-Gesellschaft sucht Standort Batterie-Forschungszentrum: Peine im engeren Kreis

Viele Peiner hoffen, dass bald ein neues Batterie-Forschungszentrum in der Fuhsestadt entstehen könnte. Die Suche nach dem Standort läuft auf Hochtouren, und Peine gehört zum engeren Kreis. Bis zu 100 Forscher könnten dann hier an der Zukunft der Energiespeicher und Elektromobilität arbeiten.

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Die Wissenschaftler der Fraunhofer-Geselllschaft forschen unter anderem nach einem Hochleistungs-Akku für Elektro-Autos.

Quelle: dpa

Peine. Die endgültige Entscheidung der verantwortlichen Fraunhofer-Gesellschaft über den Standort in der Region Braunschweig und die 60-Millionen-Euro-Investition soll noch in diesem Jahr fallen.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil macht sich für den Standort Peine stark und hatte daher schon Professor Dr. Alexander Michaelis, Leiter des Fraunhofer-Institutes IKTS in Dresden, in die Fuhsestadt eingeladen. Was passiert aktuell? Dr. Raoul Klingner, Direktor Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft, sagte der PAZ: „Für den geplanten Neubau prüfen wir in einem transparenten Prozess entlang gemeinsam vereinbarter Kriterien verschiedene potenzielle Standorte in der Region Braunschweig, die für das neue Fraunhofer-Projektzentrum zur Energiespeicherforschung in Frage kommen. Neben Standorten in unmittelbarer Nähe zur Universität oder Industriepartnern positioniert sich in diesem Verfahren auch die Stadt Peine.“

Die letztliche Entscheidung benötige naturgemäß die gebotene Sorgfalt und somit etwas Zeit. Zunächst sei es daher vor allem wichtig, mit den bestehenden Strukturen, Ressourcen und Prozessen der beteiligten Partner schnellstmöglich die geplanten und dringend notwendigen Forschungsvorhaben auf den Weg zu bringen. „Der internationale Wettbewerb ist groß, und es ist keine Zeit zu verlieren“, so Dr. Klingner.

Hintergrund: Auf der Computermesse Cebit in Hannover haben die Fraunhofer-Gesellschaft, die TU Braunschweig und das niedersächsische Wirtschaftsministerium eine Absichtserklärung für ein „Fraunhofer Center für Smarte Energiespeicher und Systeme“, kurz CES, unterzeichnet. Demnach sind 40 Millionen Euro für Investitionen in Gebäude und Geräte vorgesehen sowie 20 Millionen Euro für die Forschung.

 tk

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