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Batterie-Forschungszentrum: Peine bewirbt sich

Entscheidung in diesem Jahr Batterie-Forschungszentrum: Peine bewirbt sich

Für ein neues Batterie-Forschungszentrum im Großraum Braunschweig ist als Standort auch Peine im Gespräch. Bis zu 100 Forscher sollen dort an der Zukunft der Energiespeicher und Elektromobilität arbeiten. Die endgültige Entscheidung der Fraunhofer Gesellschaft über den Standort und die mögliche 40-Millionen-Euro-Investition soll noch in diesem Jahr fallen.

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Trafen sich am Dienstag im Rathaus (v.l.): Peines Bürgermeister Klaus Saemann, Professor Dr. Alexander Michaelis, Leiter des Fraunhofer-Instituts IKTS in Dresden, und der SPD-Abgeordnete Hubertus Heil.

Peine. Hintergrund: Auf der Computer-Messe CeBit in Hannover haben gestern die Fraunhofer Gesellschaft, die TU Braunschweig und das Land Niedersachsen eine Absichtserklärung für ein „Fraunhofer Center für Smarte Energiespeicher und Systeme“, kurz CES, unterzeichnet. Demnach ist Peine neben anderen Standorten als Sitz des Projektzentrums der Fraunhofer-Gesellschaft im Gespräch.

Der Peiner Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil (SPD) hat sich für dieses Projekt eingesetzt und unterstützt die Bewerbung Peines ausdrücklich. Heil: „Es ist wichtig, dass wir mehr Forschung und Entwicklung in unsere Region holen. Energiespeicher sind eine Zukunftstechnologie, wir brauchen sie für neue Antriebe und für die Energiewende gleichermaßen. Das wäre ein Stück Zukunft für unsere Stadt und schafft gute Arbeitsplätze.“

Peines Bürgermeister Klaus Saemann (SPD) ergänzt: „Wir würden uns sehr freuen, wenn wir das Projektzentrum in unsere Stadt holen könnten. Ein Fraunhofer-Projektzentrum wäre als wichtigste Forschungseinrichtung ein neues Juwel für unsere Stadt und herzlich willkommen.“

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Heil besuchte gestern Professor Dr. Alexander Michaelis, Leiter des Fraunhofer-Instituts IKTS in Dresden, die Stadt Peine und informierte sich im Rathaus über den möglichen Standort. Saemann: „Wir denken ein starkes Paket anbieten zu können, etwa im Hinblick auf ein Baugrundstück, auf gute Verkehrsanbindungen und auch der Nähe zu industriellen Partnern. Wir freuen uns auf den Wettbewerb.“

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