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Band „Dezibold“ veröffentlicht Song gegen Terror

Peine Band „Dezibold“ veröffentlicht Song gegen Terror

Peine. Ein deutliches Statement gegen den Terror in dieser Welt gab die Peiner Hardrockband „Dezibold“ ab. „Terror ist scheiße“, damit bringt es Bandmitglied Luke Rieder im Gespräch mit der PAZ auf den Punkt.

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Setzen ein musikalisches Zeichen gegen Terror (v.l.): Tobi Flath (Gitarre, Gesang), Dirk-Uwe Karras (Gesang), Luke Rieder (Schlagzeug) und Steven Kaaden (Bass, Gesang).

Quelle: Bolte

Ungeschminkt und ohne Wenn und Aber. Der Song „We pray for Paris“ entstand in nur einer guten halben Stunde direkt nach den Anschlägen in der französischen Hauptstadt.

„Wir hatten an diesem Tag Bandprobe, und als ich nach Hause kam und im Fernsehen das schreckliche Drama sah, dachte ich mir: Das kann doch nicht wahr sein“, berichtet Dirk-Uwe Karras, Frontmann der Band. „Es kann uns doch nicht jemand mit Waffen sagen wollen, was wir glauben sollen. Als dann auch noch das Fußballspiel in Hannover abgesagt wurde, reichte es uns“, entrüstet er sich. Schnell hatte Karras einige Textzeilen im Kopf, mit denen auf der einen Seite den Opfern von Paris gedacht, auf der anderen Seite dem Missfallen gegenüber dem Terror Ausdruck verliehen werden soll. Entstanden ist der Song „We pray for Paris“, in dem es unter anderem heißt: „Wir stehen zusammen, ihr bekehrt uns nie. Denn unsere Freiheit, Gemeinschaft und Leidenschaft macht uns stark...“

Wie alle Songs der leidenschaftlichen Musiker ist auch dieser eine Gemeinschaftsproduktion. „Der eine liefert den Text, der andere den Sound, der nächste hat noch eine Idee. Das geht bei uns immer Hand in Hand, und das ist es, was uns so viel Spaß macht“, heißt es weiter. Geld verdienen will die Peiner Band mit dem Song nicht. „Er ist komplett kostenlos und kann auf unserer Webseite www.dezibold.de heruntergeladen werden. Das entsprechende Video dazu kann man sich bei YouTube anschauen. Wir wollen mit unseren Texten einfach zum Nachdenken anregen. Musik kann einem auch Kraft geben, deshalb haben wir den Song aufgenommen“, erläutert Karras.

bol

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