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BBS und Kirche entwickelten Handy-Lademobil

„Grüne Idee“ BBS und Kirche entwickelten Handy-Lademobil

Der evangelische Kirchenkreisjugenddienst Peine, die Berufsbildenden Schulen (BBS) und die evangelische Jugend luden jetzt zur feierlichen Inbetriebnahme der in Kooperation entstandenen „Grünen Idee“, eines solarunterstützten Handy-Lademobils, an die BBS in Peine ein.

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Sie strampelten für das Handy-Lademobil (von links): SPD-Landtagsabgeordneter Matthias Möhle, BBS-Schulleiterin Maria Zerhusen und Superintendent Dr. Volker Menke.
 

Quelle: Privat

Vöhrum.  Am Anfang stand die Herausforderung, dass viele Jugendliche bei einer Freizeit auf der „grünen Wiese“ Strom für ihr Handy brauchten. Sie sollten dafür am besten nicht permanent die Steckdosen der Sanitärwagen blockieren. Es schloss sich die Frage an: Gibt es für die Nachfrage nach Strom, warmem Wasser zum Duschen, sauberem Geschirr und allem anderen, was man auf einer Freizeit ohne Infrastruktur braucht, auch nachhaltige Lösungen? Lösungen, die mobil, netzunabhängig, ressourcenschonend und einfach zu bedienen sind?

Diese Frage stellte die evangelische Jugend und lobte Fördergeld für „Grüne Ideen“ aus. Und so fanden der Kirchenkreisjugenddienst und die BBS zusammen, konkretisierten die Idee: Baupläne, Finanzpläne, Zeitpläne und stellten Fragen wie: Wo bekommt man welche Komponenten für den Bau? Wer kann weiter unterstützen? Als das Pläneschmieden vorbei war, ging es ans Arbeiten: Die Firma Wohnwagen-Bodenburg installierte fachkundig die Solarmodule auf dem Anhänger, in der Schule schraubten und bauten die Schüler – begleitet von Lehrern aus den verschiedenen Fachbereichen der BBS. Im Kirchenkreisjugenddienst programmierte die evangelische Jugend die Visualisierung des erzeugten Stroms, entwickelte ein Quiz mit Fragen zur Nachhaltigkeit und baute eine Theke.

Während der feierlichen Inbetriebnahme dankte Anne Basedau, Kirchenkreisjugendwartin, den Sponsoren Veit Höver und Wohnwagen Bodenburg für die maßgebliche Unterstützung des Projektes. Außerdem richtete sie einen besonderen Dank an Lehrer Jürgen Dröse für die Offenheit, mit der er sich auf diese Kooperation eingelassen habe. Dröse sagte zu seinem Engagement für das Projekt: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

Von Simon Polreich

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