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Automobil-Zulieferer Faurecia: Gibt es 14 neue Stellen in der Buchhaltung?

Peine Automobil-Zulieferer Faurecia: Gibt es 14 neue Stellen in der Buchhaltung?

Peine. Gute Nachricht für den Automobil-Zulieferer Faurecia in Peine: Die Firmensitze am Lehmkuhlenweg, wo Innenraum-Systeme für Autos hergestellt werden, und an der Woltorfer Straße, wo sich das Design- und Entwicklungszentrum befindet, vergrößert sich eventuell um 14 neue Arbeitsplätze. Bisher sind in der Fuhsestadt 570 Mitarbeiter tätig.

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Das Peiner Faurecia-Werk am Lehmkuhlenweg: Gibt es hier bald neue Arbeitsplätze?

Quelle: wos

Hintergrund: Faurecia schließt die Buchhaltungsabteilung in seinem Weißenburger Werk in Bayern und verlagert sie nach Peine. Das bestätigte Faurecia-Sprecherin Kirsten Lattewitz gegenüber der PAZ. Von der Maßnahme betroffen sind 14 Mitarbeiter am Standort Weißenburg. Grund für die Abteilungsschließung: Beim französischen Konzern werde das Rechnungswesen zentralisiert. Deshalb soll die Buchhaltung am Standort in der Fuhsestadt zentralisiert werden. Das Management will eigenen Angaben zufolge umgehend Gespräche mit dem Betriebsrat in Bayern aufnehmen. „Wir werden versuchen, in erster Linie freiwillige Lösungen zu verwirklichen oder die Mitarbeiter nach Peine zu versetzen“, so Lattewitz. Das könnte laut PAZ-Informationen bedeuten, dass es 14 neue Stellen in der Fuhsestadt gibt.

Der französische Konzern Faurecia ist einer der weltweit führenden (die Nummer 6 weltweit) Automobilzulieferer in diesen Bereichen: Technologien zur Emissionskontrolle, Autositze, Innenraumsysteme und Automobil-Außengestaltung. In Peine arbeiten insgesamt 570 Angestellte. Der Konzern erwirtschaftete 2012 einen Umsatz von 17,4 Milliarden Euro. Insgesamt beschäftigt Faurecia weltweit 94 000 Mitarbeiter in 34 Ländern. Seinen heutigen Namen erhielt Faurecia durch den Zusammenschluss der Unternehmen Bertrand Faure und Ecia im Jahr 1999. Bis heute hält der französische Mutterkonzern PSA Peugeot Citröen über 57 Prozent der Anteile an Faurecia.

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