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Auto kann noch nicht aus Scheune geborgen werden

Edemissen-Oelerse Auto kann noch nicht aus Scheune geborgen werden

Oelerse. Der VW Touran, der am frühen Sonntagmorgen in Oelerse in eine Scheune gekracht war (PAZ berichtete), steht dort immer noch. Das haben Experten der Bauaufsicht des Landkreises Peine verfügt, weil das Gebäude bei einer Bergung einzustürzen droht.

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Einsatz des THW am frühen Sonntagmorgen in Oelerse: Dort war ein Touran in die Seitenwand eine Scheune gekracht.

Quelle: Picasa

Landkreis-Sprecher Henrik Kühn sagte: „Ein Mitarbeiter unserer unteren Bauaufsichtsbehörde wurde bereits in der Nacht von Samstag zu Sonntag zur Einschätzung der Lage und Gefahrenabwägung an den Unfallort alarmiert. Das THW hatte eine Notabstützung vorgenommen, der Fuß- und Radweg wurde von der Gemeinde gesichert.

Auch Werner Drieschner von der Gemeinde Edemissen war gestern vor Ort. „Das Auto soll schnellstmöglich geborgen werden, aber zunächst werden noch zwei Sachverständige von den betroffenen Versicherungen vor Ort erwartet“, sagte er. Dann soll eine Baufirma beauftragt werden, die das Gebäude mit Baustempeln sichert, damit das Fahrzeug aus der Wand gezogen werden kann.

Nach dem Crash: Das einsturzgefährdete Gebäude wurde vom THW gesichert.

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„Nach der Kollision drohte die Scheune einzustürzen, dabei stand dort noch ein Traktor“, sagte Wolf Becker, Sprecher des Peiner THW. Nach der Lageerkundung wurde die Scheune durch Baustützen gesichert. Wandteile, die in die Scheune gefallen waren, wurden beseitigt, um einen Traktor, der sich in der Scheune befand, aus dem Gefahrengebiet herauszubekommen.

„Da der Eckständer der Scheune durch die Wucht des Aufpralls des Fahrzeugs aus der Verankerung gerissen worden ist, haben die Helfer durch einen Erdnagel, der in das aufgebohrte Fundament eingelassen wurde, unter Zuhilfenahme eines Spanngurts sowie zur Stabilisierung ein Vierkantholz gesichert“, schilderte Becker.

Neben dem VW-Bus waren zwei Gerätekraftwagen mit einem Neun-Tonnen-Anhänger sowie mit dem Aggregat und Lichtmast, außerdem acht Kameraden des Ortsverbandes im Einsatz. Nach rund eineinhalb Stunden konnte die Unfallstelle nach Anbringung von Absperrmaßnahmen an die Polizei übergeben werden.

  • Der Unfall hatte sich am Sonntagmorgen ereignet. „Wir sind um 1.35 Uhr alarmiert worden“, sagte Oelerses Ortsbrandmeister Dietmar Tobinski.

Von Thorsten Pifan

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