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„Peiner Rose" für ehrenamtliches Engagement

Peine „Peiner Rose" für ehrenamtliches Engagement

Peine. Es ist inzwischen schon eine Tradition: Bereits zum fünften Mal ehrten Bundestagsabgeordneter Hubertus Heil und Landtagsabgeordneter Matthias Möhle (beide SPD) ehrenamtlich aktive Bürger mit der „Peiner Rose“.

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Hubertus Heil (vorn rechts) und Matthias Möhle (vorn links) ehrten Ehrenamtliche mit der Peiner Rose. Platz eins ging an Birgit Kegel (neben Heil).

„Es sind Menschen, die sich über das Maß hinaus ehrenamtlich für unsere Gesellschaft einsetzten und das ist gerade in diesen Zeiten ein ganz wichtiges Engagement“: Mit diesen Worten begrüßte Hubertus Heil die zahlreichen Gäste am Samstag im Egon-Bahr-Haus in Peine. Schwierige Zeiten seien nur durch den Zusammenhalt der Gesellschaft zu bewältigen, betonte Heil.

„Viele Menschen sind derzeit hin und hergerissen und machen sich Sorgen wie es weitergeht, auch in der Welt.“ Umso wichtiger seien die ehrenamtlichen Helfer. „Sie sind die Helden des Alltags, weil sie sich unentgeltlich für die Gemeinschaft einsetzten“, ehrte sie Heil. Auffallend ist in diesem Jahr die hohe Zahl der Nominierten, an insgesamt 22 Ehrenamtliche wurde die Peiner Rose vergeben, die sich in Vereinen oder Verbänden für ihre Mitmenschen einsetzen. Alle Geehrten erhielten neben Urkunde und einer roten Rose auch einen Besuch im Berliner Reichstag als Geschenk.

Besonders freuen durften sich Hilde Fritsch von der Hospitzbewegung Peine (3. Platz) und Gustav Vogel vom DRK-Ortsverein Vöhrum als Zweitplatzierter über ein Preisgeld von je 50 und 100 Euro. Platz eins ging an Birgit Kegel von der Peiner Tafel. Seit achteinhalb Jahren engagiert sich Kegel fünf Mal die Woche als Tagesleitung ehrenamtlich bei der Peiner Tafel.

„Bei alle Mitarbeitern und Bedürftigen ist sie sehr beliebt, sie wird auch „das Herz der Peiner Tafel“ genannt“, erzählt Heil. Unter Tränen nahm Kegel die Metallrose und das Preisgeld in Höhe von 200 Euro entgegen. Denn: Sie selbst wusste von ihrer Nominierung bis zum Schluss nichts, wie sie im Anschluss erzählt. „Die Mitarbeiter fragten mich nur, ob ich als Begleitperson an der Ehrung teilnehmen kann.“ Umso größer die Freude bei ihr: „Es ist ein toll, so ein Feedback für die Arbeit zu erhalten.“

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