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Ausblick des Bürgermeisters: "2016 wird spannend"

Stadt Peine Ausblick des Bürgermeisters: "2016 wird spannend"

Peine. Donnerstag ist Silvester, und zum Jahresabschluss blickt Peines Bürgermeister Michael Kessler (SPD) in der PAZ noch einmal auf 2015 zurück und gibt einen Ausblick auf das neue Jahr.

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Michael Kessler: "Die Peiner Bürgermeisterwahl wird spannend"

Quelle: Archiv

Kessler sagt: „Ein spannendes Jahr geht zu Ende. Ein Jahr, das von Ereignissen geprägt war, die nicht nur Peine bewegt haben.“ Dazu gehöre ganz sicher das 18. Europaschützenfest, das man in Peine zusammen mit rund 10000 Schützen aus zehn europäischen Ländern gefeiert habe.

Daneben könne der Wirtschaftsstandort Peine auf die erfolgreiche Ansiedlung des Globus-Baumarktes sowie auf zahlreiche Erweiterungen zurückblicken. „Die enormen Investitionen in Millionenhöhe von langjährig angesiedelten Firmen in den Standort Peine sind wichtige Signale für die Qualität unserer Stadt als Wirtschaftsstandort“, so Kessler. Als Beispiele nannte der Bürgermeister die Firmen Meyer & Meyer, Noweda, Fitesa (ehemals Corovin) und Rausch, „die neben der Investition in Gebäude und Technik auch weitere Arbeitsplätze schaffen“.

Was sind die Herausforderungen für die Fuhsestadt im neuen Jahr? Kessler erklärt: „Aktuell sind in Peine rund 700 Flüchtlinge untergebracht. Laut Auskunft des Innenministeriums haben wir im nächsten Jahr mit der Ankunft von etwa 800 zusätzlichen Flüchtlingen in unserer Stadt zu rechnen. Derzeit bereiten wir dafür weitere Unterkünfte vor.“

Neben der Begleitung durch Sozialarbeiterinnen, die beratend für viele Wege zur Seite stünden, folge die Sprachschulung als einer der ersten Integrationsschritte, denn ohne Deutschkenntnisse sei ein Weiterkommen nicht möglich.

„Wir haben erfreulicherweise viele ehrenamtliche Kräfte, die uns von medizinischer Betreuung bis zur Ausgabe von Kleidung zur Seite stehen. Das Thema Flüchtlinge wird uns weit über meine Amtszeit hinaus begleiten“, betont der Sozialdemokrat.

Und nach dem positiven Jahr für den Wirtschaftsstandort Peine mit der Ansiedlung des Baumarktes Globus und dem Ausbau von Meyer & Meyer sehe Kessler weiteren spannenden Kontakten für Gewerbeansiedlungen entgegen.

Im ersten Quartal 2016 werde zudem das Bemühen um eine endgültige eigentumsrechtliche Einigung im Lindenquartier fortgesetzt – verbunden mit dem Ziel, die Abstimmungen mit dem Investor im Anschluss ebenfalls positiv voranzutreiben.

Im Bereich der Bildung wird laut dem Bürgermeister mit den ersten Schritten für den Neubau der Grundschule in Stederdorf und dem Umbau der Hainwaldschule in Vöhrum begonnen, um an beiden Schulstandorten die Voraussetzungen für eine zeitgemäße Ganztagsbeschulung zu schaffen. Die Sanierung der Grundschule in der Südstadt dürfte nach Ostern abgeschlossen sein.

Und Kessler betont abschließend: „Natürlich blicke auch ich mit Spannung auf den 11. September 2016, den Tag der Kommunalwahl in Niedersachsen, der mit der Wahl eines neuen Bürgermeisters verbunden ist. Ab 1. November 2016 übernimmt dann der Nachfolger oder die Nachfolgerin das Amt des Peiner Bürgermeisters.“

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