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Ausbau der Schützenstraße soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein

Peine. Ausbau der Schützenstraße soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein

Auf der Großbaustelle Schützenstraße/Glockenstraße laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Der gesamte Ausbaubereich ist aktuell voll gesperrt (PAZ berichtete). Das gesamte Areal soll großzügiger und mit mehr Grün gestaltet werden, im Bereich der Fußgängerzone wird ein neues, sandgelbes Pflaster verlegt. Die Gesamtkosten betragen rund 1,3 Millionen Euro.

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Pflaster- und Verlegearbeiten in der Fußgängerzone.

Quelle: mic

Laut Peines Stadtbaurat Hans-Jürgen Tarrey sind aktuell in den mittleren Bauabschnitten der Schützenstraße und in der Glockenstraße die Kanalarbeiten zur Erneuerung der Schmutzwasser- und Regenwasserleitungen unter der Regie der Stadtentwässerung Peine in vollem Gange. Damit verbunden sei auch die Erneuerung der Grundstücksanschlüsse.

Im Bereich Schützenstraße/Post/Kreissparkasse bis zur Schützenstraße 15 müssten vorweg zudem umfangreiche Leitungsarbeiten der Stadtwerke durchgeführt werden, einschließlich der zusätzlich notwendigen Erneuerung der Fernwärmerohre. „Wie im ersten Bauabschnitt sind auch im derzeitigen Baufeld zusätzliche Herausforderungen durch die Bauleitung und die ausführenden Firmen zu bewältigen. Verzögerungen in einzelnen Teilbereichen sollen möglichst in anderen Abschnitten aufgefangen werden. Alle am Bau Beteiligten sind sehr engagiert, um die Gesamtmaßnahme planmäßig bis Ende 2014 abzuschließen.“

Im Teilabschnitt der Fußgängerzone und der Schützenstraße ist der Kanalbau laut Tarrey inzwischen abgeschlossen. Dort werden bereits Beleuchtungskabel und das neue Pflaster aus sandgelben Natur-Betonsteinen verlegt sowie die Oberflächenentwässerung installiert. Die Herstellung von Pflanzelementen wird nach Angaben des Stadtbaurates aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Die Bauarbeiten wurden von Anfang an von archäologischen Grabungen und Dokumentationen begleitet. Tarrey: „Der Archäologe Thomas Budde konnte seine Arbeit überwiegend so organisieren, dass es nur wenige Zeitverzögerungen gab. Sein Hauptaugenmerk galt und gilt den Relikten der mittelalterlichen Gröpern-Töpfereien, an der Ecke Schützenstraße-Gröpern, den Überresten des siebten Peiner Stadttores (PAZ berichtete) und einem Teilstück des äußeren Stadtgrabens. Beides konnte erstmals archäologisch nachgewiesen werden.“

rd

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