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Ausbau Glockenstraße/Schützenstraße: Bauarbeiten starten Ende Februar

Peine Ausbau Glockenstraße/Schützenstraße: Bauarbeiten starten Ende Februar

Peine. Es ist das größte Straßenbauprojekt in diesem Jahr im Stadtgebiet: Für 1,3 Millionen Euro wird der Bereich Glockenstraße/Schützenstraße ausgebaut, weil sich Fahrbahnen und Nebenanlagen größtenteils in schlechtem Zustand befinden. Zudem soll das gesamte Areal großzügiger und mit mehr Grün gestaltet werden. Aktuell befinden sich die Ausschreibungen in der Endphase. Baubeginn ist Ende Februar, sofern alles glatt läuft. Die Fertigstellung ist bis Anfang 2015 geplant.

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Entwurfsgrafik: Blick vom Bahnhof in Richtung Post.

Quelle: oh

Stadtbaurat Hans-Jürgen Tarrey sagt: „Es ist leider unvermeidlich, dass Veranstaltungen wie das Freischießen und ungünstige Jahreszeiten nicht komplett ausgespart werden können.“ Ziel sei es aber, die Bauarbeiten zügig voranzutreiben, um die Einschränkungen, insbesondere der Geschäftsbereiche, knapp zu halten. Einzelheiten sollen zeitnah bekannt gegeben werden.

Vorgesehen sind mehrere Bauabschnitte. Im gesamten Ausbaubereich soll die Straßenbeleuchtung durch energiesparende LED-Technik ersetzt werden:

Schützenstraße West - zwischen Bahnhofstraße und Glockenstraße: Die Maßnahmen werden umfangreicher als ursprünglich geplant ausfallen. Es werden die Schmutzwasser- und Regenwasserkanäle saniert und in der Leistungsfähigkeit verbessert. Soweit erforderlich, werden Grundstücksanschlusskanäle saniert. Anschließend wird die Straßenoberfläche in Pflasterbauweise wieder hergestellt und zusammen mit der Beleuchtung den anderen Bauabschnitten angeglichen. Dazu werden die Ratsgremien im Februar nochmals eine Ausbauvorlage beraten. Kosten für die Anlieger entstehen durch Beiträge für die Beleuchtung und im Falle von Arbeiten an den Grundstücksanschlüssen. Die sandfarbene Pflasterbauweise wird nahtlos anschließen an die Gehwege und Nebenanlagen im Bereich der Schützenstraße und der Glockenstraße.

Schützenstraße Mitte/Glockenstraße: Dieser Bereich ist besonders stark beschädigt und soll einschließlich Unterbau erneuert werden. Auch hier werden Straßenbeleuchtungen verbessert und Kanalsanierungen vorweggehen.

Schützenstraße Ost/Woltorfer Straße zwischen Beethovenstraße und Nord-Süd-Brücke: Hier bleiben die relativ neuen und intakten Teile der Nebenanlagen in der bisherigen Form erhalten. Es wird vor allem die Fahrbahn erneuert.

Ziel ist es laut Tarrey, dass sich der Ausbaubereich bis zu den Veranstaltungen des Jahres 2015 wie dem Europaschützenfest in einem attraktiven Erscheinungsbild präsentiert: „Einer der wichtigsten und am stärksten benutzten Zugänge zur Innenstadt wird dann als erster Baustein des städtebaulichen Wettbewerbs „Ankommen in Peine“ hergestellt sein.“ Der städtebauliche Wettbewerb zur Aufwertung der Innenstadt wurde 2012 entschieden. Mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde der Beitrag der Bürogemeinschaft Lohaus & Carl, Landschaftsarchitekten mit Busch Architekten BDA und Architektengemeinschaft Hübotter & Stürken sowie BPR Ingenieure, Hannover.

mic

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