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Augenoptik: Spannend an dem Job ist die Verbindung von Handwerk und Mode

Peine Augenoptik: Spannend an dem Job ist die Verbindung von Handwerk und Mode

Ein Beruf sollte mehr sein, als nur ein Job. Es gilt, eigene Interessen, aber auch Perspektiven für die Zukunft unter einen Hut zu bringen. In einer Serie stellt die PAZ in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Berufe mit Zukunft vor: heute den Augenoptiker.

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Die Augenoptiker-Profis: Nermin Dursun und Detlef Pliefke von Brillen Wichmann.

Quelle: jti

„Ich habe mir überlegt, welcher Beruf mit Menschen zu tun hat und in dem auch Mode eine Rolle spielt“, sagt Nermin Dursun. „Und so bin ich auf den Optiker gekommen.“ Die 20-Jährige macht zurzeit ihre Ausbildung zur Augenoptikerin bei Brillen Wichmann in Peine.

An dem Beruf gefällt ihr die Vielfältigkeit und der Abwechslungsreichtum. „Mir ist wichtig, dass ich nicht nur im Büro sitze, sondern auch in der Werkstatt bin. Die Verbindung von Handwerk und Mode spielt für mich eine große Rolle“, erklärt sie.

Eine Brille brauche fast jeder irgendwann, schon von daher habe der Beruf Zukunft, ist Detlef Pliefke, Inhaber von Brillen Wichmann, überzeugt. „Spaß am Umgang mit Menschen, nicht zwei linke Hände und ein bisschen mathematisches und technisches Verständnis sind Grundvoraussetzungen für den Beruf“, sagt Pliefke. Ein Realschulabschluss wäre gut, vor allem wenn man sich zum Meister weiterbilden wolle. Das Berufsbild ist vielseitig. „Augenoptiker passen Sehhilfen, also Brillen und Kontaktlinsen, an die individuellen Fehlsichtigkeiten und Wünsche der Kunden an“, schildert Pliefke. Sie messen die Fehlsichtigkeit und bestimmen die bestmögliche Korrektur. Neben der erforderlichen Handarbeit würden moderne Hightech-Geräte zum Einsatz kommen. Ganz wichtig sei zudem die Beratung. „Die Tätigkeit ist also sehr vielfältig und vereint Komponenten aus Physik, Technik, Handwerk, Mode, Design, Psychologie und dem kaufmännischen Bereich“, so Pliefke.

Nach erfolgreicher Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten, sich zu betätigen. Augenoptiker können auch in der Industrie oder Medizin tätig werden. Ein relativ neues Feld ist beispielsweise ganzheitliches Sehtraining, für das Pliefke Dozent ist, und das die Sehfähigkeit ganz gezielt verbessern kann.

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