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Astrid-Lindgren-Schule in Ilsede: 5,4 Millionen Euro für neuen Anbau

Groß Ilsede Astrid-Lindgren-Schule in Ilsede: 5,4 Millionen Euro für neuen Anbau

Groß Ilsede. Zum Schulbeginn 2014/15 soll er fertig sein: der neue Anbau der Astrid-Lindgren-Schule in Groß Ilsede. Zu einer der wichtigsten Baumaßnahmen hatten die 198 Schüler, die Lehrer und die Schulleitung gestern eingeladen, und Landrat Franz Einhaus sowie viele Gäste waren gekommen. Denn es galt, den Grundstein für den Anbau zu legen und die Kupferrolle mit aktuellen Münzen und Zeitungen darin einzumauern.

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Landrat Franz Einhaus war zur Grundsteinlegung gekommen.

Quelle: hui

„Ich bau hoch, ich bau tief, immer gerade, niemals schief, denn ich hab ´ne Wasserwaage und ´nen Meisterbrief“, hieß es in dem Rap, den ein Chor vortrug, stilecht mit Schutzhelm und Warnweste bekleidet.

Die Schüler hatten sich ein kleines Festprogramm ausgedacht, in dem sie auch auf ihren Mitschüler Niklas eingingen, der beim Abriss eines älteren Schulteils zugunsten des Neubaus bitterlich geweint hatte.„Jetzt wird alles wieder heile“, versprachen ihm Marco, Dania, Leyla, Luca, Gene, Anna und Moritz aus dem siebten Jahrgang in ihrer Rede zur Grundsteinlegung. Sie hatten Schulleiterin Christine Kindler-Schöe gebeten, die Festrede halten zu dürfen, und ihre Schulleiterin hatte diese Aufgabe gern und mit großem Stolz an die Siebtklässler abgegeben.

Und die genießen von ihrem Klassenzimmer aus einen hervorragenden Ausblick auf die Baustelle und führen sogar ein Tagebuch samt Fotodokumentation über die Fortschritte.

Einhaus freute sich über diese bauliche Aktivität und würdigte auch das Festprogramm als eine ganz besondere Grundsteinlegung. „Unsere Gesellschaft muss sich für die Schwachen einsetzen, auch wenn wir mit unseren Finanzen sorgsam umgehen müssen“, sagte der Landrat.

Der 5,4 Millionen teure Anbau in Passivhaus-Bauweise wird acht neue Unterrichtsräume, Sanitäreinrichtungen, einen speziellen Unterrichtsraum zur Förderung Schwerstmehrfachbehinderter und auch ein Lehrerzimmer beherbergen. Für 90 Kinder war die Schule 1996 gebaut worden. Mittlerweile hat sich die Schülerzahl mehr als verdoppelt. Schon 2002 war ein erster Anbau erforderlich gewesen, weil die Schülerzahlen durch ein neues Gesetz drastisch gestiegen waren.

hui

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