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Arminia machte Inklusion erlebbar

Vöhrum Arminia machte Inklusion erlebbar

Vöhrum. „Inklusion leben - Inklusion aber vor allem erleben“, davon können Mitglieder der Boule-Gruppe von Arminia Vöhrums Tennisabteilung berichten, denn jüngst hatten sie 18 Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Peine-Burgdorf zu Gast.

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„Fortsetzung folgt“: So hieß es beim abschließenden Gruppenfoto auf der Tennis-Anlage von Arminia Vöhrum einhellig.

Quelle: Foto: Melanie Stallmann

Gemeinsam brachten sie die blanke Stahlkugel immer wieder nahe ans Ziel, bevor sie sich beim abschließenden Grillen stärkten und die sportlichen Erlebnisse noch einmal Revue passieren ließen.

Als vor Wochen eine Anfrage vom Freizeitbereich der Lebenshilfe beim „Arminen-Boule-Chef“ Werner Geisthardt eingegangen sei, die Vöhrumer Anlage nutzen zu dürfen, habe der Tennis-Vorstand sofort eingewilligt. Zudem habe der Abteilungsleiter Dieter Hoffmann vorgeschlagen, die Teilnehmer mit Speisen und Getränken zu bewirten. Als sich dann ein Vorstandsmitglied spontan zu einer Spende entschloss, sei auch der Grill-Spaß zum Abschluss beschlossene Sache gewesen. Und so reisten die Gäste schließlich gemeinsam mit Maike Dohmann, Leiterin des Freizeitbereiches bei der Lebenshilfe, auf der Vöhrumer Anlage an.

Nachdem sieben Arminen das königliche Spiel erläutert hatten, versuchten die Gäste schließlich in mehreren Gruppen, die eigene Kugel in der Nähe der Zielkugel, dem „Schweinchen“, zu platzieren. Für die Vöhrumer wurde die Veranstaltung schnell zu einem besonderen Erlebnis, denn glückliche Ausrufe wie „Herrlich!“ und die Frage „Kannst du die Uhr nicht anhalten? Es ist so schön hier“ berührten die Gastgeber doch sehr.

Kein Wunder also, dass alle beteiligten bei Würstchen und Steaks vom Grill sowie Getränken zum Abschied gleich die Wiederholung für das kommende Frühjahr planten. Dabei zeigte sich Dohmann auch begeistert über die Offenheit und Ungezwungenheit der Arminen sowie das enorme Engagement.

„Der Höhepunkt aber war zweifelsohne das gemeinsame Grillen und Plaudern“, sagte sie. Und so gab es zum Abschluss herzliche Umarmungen - und die spürbare Vorfreude der Gäste auf das kommende Frühjahr.

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