Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz: DBE erhält höchste Zertifizierung

Peine Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz: DBE erhält höchste Zertifizierung

Peine. DBE in Peine plant, baut und betreibt Endlager für radioaktive Abfälle im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Dabei geht es um Sicherheit und Schutz. Aber wer würde einem Unternehmen vertrauen, das genau diese Aspekte in der täglichen Arbeit mit Blick auf die Mitarbeiter vernachlässigt? Auch deshalb sind Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz wichtige Unternehmensziele, die regelmäßig überprüft werden.

Voriger Artikel
A 2-Kontrolle: 157 Lkw hielten Mindestabstand nicht ein
Nächster Artikel
CDU Peine lehnt Haushaltsentwurf 2015 in der aktuellen Form ab

Bestnote für die DBE (v.l.): Claus-Peter Fricke, Borries Raapke, Michael Ripkens, Dr. Thomas Lautsch und Beatrice Maier.

Quelle: pif

Beim Audit der renommierten Gutachterorganisation DNV GL erreichte DBE den „Level 10“. Das ist der höchste Level, den DNV GL vergibt. Nach zwei Mal Level 9 in den Jahren 2008 und 2011 - schon das war ein Spitzenwert - ist DBE damit das einzige Unternehmen, welches bislang dieses Niveau in der Arbeitssicherheit erreicht hat. Und das weltweit.

Entsprechend groß ist die Freude in der Zentrale der DBE in Peine, wo Beatrice Maier von der DNV GL das Ergebnis gestern bekannt gab. Die Gutachter mit insgesamt 16 000 Mitarbeitern sind weltweit tätig.

14 Tage begleitete Maier die Mitarbeiter der DBE an allen vier Standorten: der Zentrale Peine, Schacht Konrad bei Salzgitter sowie den Schachtanlagen in Gorleben und Morsleben. Bereits 2008 und 2011 hatte sich die DBE dem Sicherheitsaudit unterzogen und jeweils das Level neun, die zweitbeste Note erreicht. „Das war auch das Ziel für 2014“, sagte der technische Geschäftsführer Michael Ripkens, der für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz verantwortlich ist. Aktuell sind 198 Unternehmen von DNV GL zertifiziert, keines liegt zurzeit besser als bei Level acht.

Ripkens betonte, dass vor allem die internen Verbesserungen zu den hohen Standards beigetragen hätten. Das legte er auch seinem Nachfolger Dr. Thomas Lautsch ans Herz, der Ripkens Posten im Januar übernehmen wird. Trotz der hohen Standards, die Maier allen vier Standorten bescheinigte, hatte sie weitere Verbesserungsvorschläge mitgebracht: So sollten nach Einweisungen schriftliche Verständnistests erfolgen, empfahl sie. Lob gab es auch von Georg Meyer von der Berufsgenossenschaft und von Dr. Thomas Rückwald vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie.

pif

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr

Rückbau auf dem Telgter Elmeg-Gelände
Veranstaltungen

Welche Veranstaltungen und Termine gibt es im Peiner Land? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Sudoku

Das Zahlenrätsel Sudoku in verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Kinoprogramm

Jeden Donnerstag neu: alle Filmstarts in Peine und Umgebung