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Arbeitslosigkeit weiterhin auf niedrigem Niveau

Leichter Rückgang im Kreis Peine Arbeitslosigkeit weiterhin auf niedrigem Niveau

Auch im November verzeichnet die Agentur für Arbeit Hildesheim auf dem Peiner Arbeitsmarkt einen leichten Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Die Arbeitslosigkeit hat sich von Oktober auf November um 47 auf 3695 Personen verringert. Das waren 146 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr.

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Herausforderungen am Arbeitsmarkt: Die Integration von Flüchtlingen und die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit.

Quelle: Archiv

Kreis Peine. Die Arbeitslosenquote betrug im November unverändert 5,3 Prozent, vor einem Jahr belief sie sich auf 5,1 Prozent. Dies geht aus dem am heutiegn Mittwoch vorgelegten Monatsbericht der für Peine zuständigen Agentur für Arbeit in Hildesheim hervor.

Von der positiven Entwicklung im Monatsvergleich haben vor allem Jugendliche und Langzeitarbeitslose profitiert. Die Zahl der Jugendlichen ohne Arbeit sank im November um 22 (-5,1 Prozent) auf 410 gegenüber dem Oktober, die der Langzeitarbeitslosen in beiden Rechtskreisen um insgesamt 25 (-2,3 Prozent). „Dass es gelungen ist, die Langzeitarbeitslosigkeit im vergangenen Jahr deutlich zu reduzieren, zeugt zum einen von der Stärke und Aufnahmefähigkeit des regionalen Arbeitsmarktes, zum anderen aber auch von der guten Integrationsleistung unserer Vermittlerinnen und Vermittler“, freut sich Horst Karrasch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit.

„Neben der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt wird die Vermeidung und Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit auch 2017 eines der wichtigsten Ziele aktiver Arbeitsmarktpolitik sein“, so der Agenturchef mit Blick auf die Herausforderungen des kommenden Jahres.

„Nach einer Analyse des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung stellen fehlende Schul- und Berufsabschlüsse, geringe Deutschkenntnisse, ein höheres Lebensalter, Krankheit, Langzeitleistungsbezug, die Pflege von Angehörigen und die Betreuung von Kindern Hemmnisse dar, die jedes für sich genommen, die Chance auf eine Arbeitsaufnahme mindestens halbieren. Treten mehrere Hemmnisse gleichzeitig auf, werden die Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz nach Erkenntnissen der Autoren immer geringer. Um die Beschäftigungshemmnisse zu minimieren, sind präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Langzeitarbeitslosigkeit unverzichtbar. Die vielfältigen Förderprogramme werden noch weiter ausgebaut und stehen auch im nächsten Jahr für die Qualifizierung und Ausbildung von Fachkräften zur Verfügung“, so Karrasch.

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