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Arbeits-Agentur sieht „überaus positive Entwicklung“

Kreis Peine. Arbeits-Agentur sieht „überaus positive Entwicklung“

Der Arbeitsmarkt hat sich im vergangenen Jahr positiv entwickelt: „Die Arbeitslosenzahlen sind in Korrelation zu dem Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung gesunken, und die Arbeitskräftenachfrage war stetig hoch“, so Horst Karrasch, Vorsitzender der Agentur für Arbeit Hildesheim.

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Positive Bilanz: Der Peiner Arbeitsmarkt hat sich im vergangenen Jahr positiv entwickelt.

Quelle: Archiv

Kreis Peine. Dabei ist die Arbeitslosigkeit sowohl im Bereich der Agentur als im Bereich des Jobcenters des Landkreises Peine zurückgegangen.

Im Kreis Peine waren 2015 im Schnitt 3770 Arbeitslose gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang von 412 Personen (-9,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahr, heißt es in der Jahresstatistik. Die Arbeitslosenquote lag durchschnittlich bei 5,4 Prozent (Vorjahr: 6,1 Prozent).

Durchschnittlich wurde ein Rückgang an Langzeitarbeitslosen erzielt. 2015 waren noch 1100 Personen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen. Das sind 225 weniger als im Vorjahr (-17 Prozent). Im Bereich der für die Arbeitslosenversicherung (SGB III) zuständigen Agentur für Arbeit sind die Zahlen im Jahresschnitt um 99 Personen gegenüber dem Vorjahr auf 208 gesunken (-32,2 Prozent). Im Bereich des für die Grundsicherung (SGB II) zuständigen Jobcenters ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen um 126 auf 892 gesunken (-12,4 Prozent).

„Wir starten mit einer insgesamt guten Ausgangsposition in das neue Jahr. Unser Fokus liegt auch in diesem Jahr auf der Fachkräftesicherung, sowohl über Qualifizierung als auch über die Besetzung von Ausbildungsstellen sowie die intensive Betreuung von Langzeitarbeitslosen,“ blickt Karrasch voraus.

Im Hinblick auf die Langzeitarbeitslosen werde 2016 primär versucht, dass Eintreten von Langzeitarbeitslosigkeit zu vermeiden. Für den Fall, dass Langzeitarbeitslosigkeit doch eintrete, greife ein spezielles Angebot an Produkten und Programmen. „Eine weitere große Herausforderung wird die aktuelle Flüchtlingsthematik darstellen. Im nächsten Jahr ist mit einem erhöhten Aufkommen in den Agenturen und einem moderaten Anstieg der Arbeitslosenzahlen zu rechnen. Die Integration der Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung ist das Ziel. Dafür sind wir bereits sowohl personell, als auch fachlich gut aufgestellt“, sagt Karrasch. Für eine gezielte Integration von Flüchtlingen sei mit insgesamt 17 zusätzlich geschaffenen Stellen ein Kompetenzteam gebildet worden.

jti

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