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Andreas Meier will Bürgermeister werden

Peine Andreas Meier will Bürgermeister werden

Peine. Wer wird am 11. September 2016 Bürgermeister in Peine? Die PAZ wird in loser Folge alle Kandidaten vorstellen. Heute blickt CDU-Bürgermeister-Kandidat Andreas Meier knapp ein Jahr vor der Kommunalwahl nach vorne.

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Andreas Meier (CDU, 1. v. l.) möchte Nachfolger von Michael Kessler (SPD) werden.

Quelle: Foto: Archiv

Er sagt: „Es freut mich sehr, dass ich seit der Bekanntgabe meiner Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters bereits so viel positive Resonanz erhalten habe.“ Besonders die Unterstützung der FDP und damit das Zusammenrücken der bürgerlichen Kräfte insgesamt (PAZ berichtete) gebe ihm ausreichend Antrieb für das ereignisreiche Jahr.

„Ich mache Kommunalpolitik in direktem Kontakt mit den Bürgern und schätze den Dialog, wie zum Beispiel bei den Aktionen zum Erhalt des DB-Reisezentrums. So habe ich es auch die vergangenen 14 Jahre als Ortsbürgermeister in Schmedenstedt gehalten und genau diesen offenen Ansatz möchte ich auch in das Rathaus tragen. Leider sind wir in vielen Vorgängen nicht offen und diskutierfreudig genug und vielfach auch nicht bereit für dringend benötigte Veränderungen. Flexibilität ist der Schlüssel für alle Herausforderungen, die uns zukünftig erwarten“, ist sich Meier sicher. „Über die engen und eingefahrenen Parteigrenzen hinwegsehen und gemeinsame, trag- und zukunftsfähige Lösungen für unsere Heimatstadt finden - das ist mein politisches Ziel“, gibt der Christdemokrat seine Maxime aus.

Die CDU werde in Kürze Veranstaltungen in der Kernstadt und in allen Peiner Ortschaften ausrichten, in denen man die politischen Ansätze vorstellen und diskutieren will. Meier weiter: „Daneben wird es Hausbesuche geben, in denen ich mich auch noch einmal ganz persönlich vorstellen möchte.“

Bildung sei für ihn ein politisches Kernthema, aber nach der Kraftanstrengung des wichtigen Schulneubaus in Stederdorf und der Erweiterung in Vöhrum, werde man nichts übers Knie brechen und ohne Not Grundschulstandorte zusammenlegen oder schließen. Auch das Thema Familie werde zukünftig einen breiten Raum einnehmen. „Ich werde einen Antrag in den Rat einbringen der es vorsieht, jungen Familien beim Bauland-Kauf eine Reduzierung des Baulandpreises von fünf Euro pro Quadratmeter und für bis zu vier Kindern zu gewähren“, beschreibt der 51-Jährige ein aktuelles Vorhaben.

tk

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